Ein mysteriöses Objekt wurde vor circa zwei Wochen gesichtet und ist möglicherweise mehr als drei Milliarden Jahre älter als unser eigenes Sonnensystem. Das Objekt wurde erstmals am 1. Juli 2025 vom ATLAS-Teleskop in Chile gesehen.
Ein mysteriöses Objekt wurde vor circa zwei Wochen gesichtet und ist möglicherweise mehr als drei Milliarden Jahre älter als unser eigenes Sonnensystem. Das Objekt wurde erstmals am 1. Juli 2025 vom ATLAS-Teleskop in Chile gesehen.
Neue Studie erörtert Beobachtungsergebnisse, die darauf hindeuten, dass die Milchstraße in einer kosmischen Leere gefangen ist.
Die Radarsysteme von Flughäfen und militärischen Anlagen auf der Erde können weit im Weltraum gesehen werden, was bedeutet, dass sie in der Lage sein könnten, intelligentes außerirdisches Leben in einem Umkreis von 200 Lichtjahren aufzuspüren, wenn es dort draußen existiert.
Die DART-Mission der NASA hat einen Asteroiden erfolgreich vom Kurs abgebracht. Neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass fliegende Trümmer beim Einschlag eine größere Rolle spielten als bisher angenommen, was zukünftige Ablenkungspläne erschwert.
Der Mars hat viele Ähnlichkeiten mit der Erde, aber seine Bewohnbarkeit scheint begrenzt zu sein. Jetzt scheinen die Astronomen zu wissen, warum.
Zwei ehrgeizige Missionen, eine laufende und eine geplante, werden dazu beitragen, künstliche Sonnenfinsternisse aus dem Weltraum zu erzeugen, um die tiefsten Geheimnisse der Sonnenkorona zu enthüllen.
Neue Forschungen von internationalen Astronominnen und Astronomen zeigen Überreste eines Sterns, der durch zwei starke Explosionen zerstört wurde. Durch neue Technik konnte der einzigartige Beweis erbracht werden.
Warum bleiben Sonnenflecken auf der dynamischen Sonnenoberfläche über Tage, Wochen und Monate bestehen? Dieses Rätsel hatte bereits Galileo Galilei beschäftigt. Freiburger Astronomen haben es nun mithilfe hochmoderner Satellitentechnik und mit speziell entwickelten Simulationen gelöst.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Ausrichtung des Sonnenauswurfs und die Sonnenwindbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Darüber hinaus versprechen Fortschritte in der künstlichen Intelligenz und weltraumgestützte Beobachtungen, die Warnungen vor künftigen Stürmen, die unsere Technologien bedrohen, zu verbessern.
Nach der Durchführung einiger Belastungstests ergaben die Untersuchungen, dass die menschlichen Lungenzellen durch atmosphärische Schadstoffpartikel stärker geschädigt werden als durch Mondstaubpartikel.
Einige Himmelskörper bestehen komplett aus Eis, etwa die Jupitermonde Ganymed und Europa. Forscher haben nun entscheidende Fortschritte erzielt, um deren Oberfläche und physikalische Beschaffenheit besser bestimmen zu können.
Lange dachten Astronomen, dass Merkur bei einem Zusammenstoß mit einem kleineren Himmelskörper entstanden sei. Doch Berechnungen legen nun nahe, dass es sich um etwas anderes gehandelt haben muss.