Anhand des Sternenlichts lässt sich erkennen, welche Temperatur und chemische Zusammensetzung ein Stern besitzt. Zusammen mit der Helligkeit eines Sterns kann man daraus eine Reihe grundlegender Eigenschaften ableiten.
Anhand des Sternenlichts lässt sich erkennen, welche Temperatur und chemische Zusammensetzung ein Stern besitzt. Zusammen mit der Helligkeit eines Sterns kann man daraus eine Reihe grundlegender Eigenschaften ableiten.
Leichte Glasfaserkabel könnten künftig als ultragenaue Sensoren den Mond überziehen. Ein Forschungsteam der ETH Zürich untersucht derzeit, wie sich damit seismische Aktivitäten und verborgene Strukturen im Inneren des Mondes sichtbar machen lassen.
In der Nähe des jungen Sterns WISPIT 2 bilden sich zwei Protoplaneten, von denen der eine fünfmal so groß wie Jupiter und der andere zehnmal so groß ist.
Das James-Webb-Weltraumteleskop und das Hubble-Weltraumteleskop haben gemeinsam neue Bilder vom Saturn aufgenommen, die den Planeten auf überraschend unterschiedliche Weise zeigen.
Welche Auswirkungen haben Sonnenstürme auf die Atmosphäre unseres Schwesterplaneten Mars? Forscher des Imperial College untersuchen dies.
Der Astronomietag am 28. März 2026 wird zu einem Highlight für Himmelsbeobachter: Im Mittelpunkt stehen diesmal der Goldene Henkel im Mond, die vier Jupitermonde sowie der Sternenhimmel mit Sirius und Orion.
Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass wir derzeit möglicherweise nicht in der Lage sind, Funksignale aus den entlegensten Winkeln des Kosmos zu empfangen.
Dem Teleskop NEOWISE zufolge scheint der Stern M31-2014-DS1 zwischen 2014 und 2024 auf mysteriöse Weise verschwunden zu sein, ohne eine Supernova hervorgebracht zu haben, was eine von Astrophysikern aufgestellte Hypothese bestätigen würde.
Eine Studie zeigt, dass der Marsregolith die Aktivität von Bärtierchen verringert, der Einsatz von Wasser jedoch die toxischen Auswirkungen auf Lebewesen abschwächt.
Neue Analyse von 6.594 Solar-Zwillingen zeigt, dass die Sonne vor 4–6 Milliarden Jahren aus dem Galaxienzentrum migrierte und so die Erde bewohnbar machte.
Eine neue Studie schlägt vor, das Hubble-Paradoxon zu lösen, indem Schätzungen des Alters des Universums verglichen werden, die anhand einiger der ältesten Sterne der Galaxie ermittelt wurden.
Durch die Verfolgung subtiler Wasserstoffstrahlung im tiefen Weltraum haben Astronomen das gesammelte Licht von Galaxien gemessen, die zu schwach sind, um einzeln wahrgenommen zu werden, und so bisher verborgene Strukturen im frühen Universum sichtbar gemacht.