Warum erscheint der Nachthimmel nicht als eine Decke aus hellem Licht? Das hat alles mit der Expansion des Universums und der begrenzten Lebensdauer der entferntesten Sterne zu tun.
Warum erscheint der Nachthimmel nicht als eine Decke aus hellem Licht? Das hat alles mit der Expansion des Universums und der begrenzten Lebensdauer der entferntesten Sterne zu tun.
Warum ist Leben auf der Erde entstanden – und kaum anderswo? Forschende der ETH Zürich zeigen, dass Wasser nicht allein darüber entscheidet, ob ein ferner Planet Leben beheimaten kann. Besonders Sauerstoff bestimmt – während der Planetenentstehung –, ob die lebenswichtigen Elemente erhalten bleiben oder nicht.
Die Sonnenregion AR 4366 stößt auf großes Interesse und Aufmerksamkeit, da sie innerhalb von nur drei Tagen dramatisch an Größe zugenommen hat und bereits 60 Eruptionen hervorgebracht hat, darunter die drittstärkste der letzten sechs Jahre.
Eine neue Studie warnt vor den biologischen und ethischen Risiken der menschlichen Fortpflanzung im Weltraum. Strahlung, Mikrogravitation und das Fehlen internationaler Vorschriften machen es notwendig, eine wissenschaftliche Debatte zu eröffnen, bevor die Technologie schneller voranschreitet als die Regeln.
Die Rückkehr der Menschheit zum Mond ist erneut auf Eis gelegt. Die NASA bestätigte eine weitere Verzögerung von Artemis II, einer wichtigen Mission, die erneut Fragen zu Zeitplänen, Kosten und Risiken der Rückkehr zur Erforschung unseres Mondes aufwirft.
Das James-Webb-Weltraumteleskop der NASA hat eine der bisher frühesten hellen Galaxien, MoM-z14, bestätigt, und Forscher sagen, dass dies zu neuen Spannungen zwischen den Vorhersagen der Modelle und den Entdeckungen von Webb führt.
Eine neue Studie warnt davor, dass Mondlandungen das älteste Eis des Mondes kontaminieren könnten. Methan aus Raketen verteilt sich schnell und sammelt sich in Regionen an, die für die Wissenschaft von entscheidender Bedeutung sind.
Die Swarm-Mission enthüllt die Existenz von Weltraumhurrikanen, riesigen polaren Plasmawirbeln, die Satellitensignale stören und während Phasen scheinbarer Sonnenruhe intensive geomagnetische Störungen verursachen können.
Ein einzelnes Teilchen mit unvorstellbarer Energie gibt der Forschung Rätsel auf. Neue Untersuchungen zeigen nun, dass sein Ursprung höchstwahrscheinlich nicht im kosmischen Niemandsland, dem Local Void, liegt, sondern dass es einer aktiven Nachbargalaxie entstammt.
Seit Jahrhunderten betrachten wir die Dunkelheit des Nachthimmels, aber neueste Forschungen zeigen, dass das Universum, wenn wir das gesamte Sternenlicht addieren, einen Farbton hat, der uns an etwas Köstliches erinnert.
Die heutige Sonneneruption ist die drittst��rkste der letzten sechs Jahre: eine Eruption der Klasse X8.1. Zwischen dem 4. und 5. Februar werden massive geomagnetische Stürme auf der Erde erwartet. Aber die Sonnenflecken, die diese Eruption verursacht haben, könnten noch beeindruckendere Ereignisse nach sich ziehen.
In den kältesten und dunkelsten Regionen unserer Galaxie entstehen Sterne. Nun ist es Forschenden erstmals gelungen, dort die Wirkung kosmischer Strahlung direkt zu messen – ein Meilenstein für die Sternentstehungsforschung.