Strandreiniger auf einer kleinen Orkney-Insel haben weit mehr Müll als üblich gefunden, darunter Gegenstände, die Jahrzehnte alt zu sein scheinen und offenbar einen sehr langen Weg zurückgelegt haben, um dorthin zu gelangen.
Strandreiniger auf einer kleinen Orkney-Insel haben weit mehr Müll als üblich gefunden, darunter Gegenstände, die Jahrzehnte alt zu sein scheinen und offenbar einen sehr langen Weg zurückgelegt haben, um dorthin zu gelangen.
Ein spektakulärer Raketenabsturz über Europa wurde nun mit einem weniger sichtbaren Phänomen in Verbindung gebracht: Wissenschaftler geben an, einen starken Anstieg von Lithium in der Erdatmosphäre gemessen zu haben, der mit diesem Wiedereintritt in Verbindung steht.
Die UNO hat einen neuen Vorsitzenden für die Verhandlungen über ein globales Plastikabkommen ernannt, was Hoffnungen weckt, dass der ins Stocken geratene Prozess wieder in Gang kommen könnte – Aktivisten drängen bereits auf Produktionskürzungen.
Eine groß angelegte globale Studie, die über 31.000 Baumarten untersucht hat, legt nahe, dass sich Wälder zunehmend auf wenige schnellwachsende „Sprinter“-Arten konzentrieren – wodurch langsamere einheimische Arten verdrängt werden und die Biodiversität sowie die Kohlenstoffspeicherung geschwächt werden.
Die Hirnforschung ist energieintensiv und oft durch das begrenzt, was bei gesunden Menschen sicher ist. Forscher des MIT sagen, dass eine fokussierte Ultraschallmethode tiefere und sauberere Tests darüber ermöglichen könnte, wie Bewusstsein entsteht.
Korallen sehen aus, als würden sie einfach nur still vor sich hin existieren, aber eine neue Studie hat herausgefunden, dass sie einen regelrechten Tag-Nacht-Rhythmus haben – während die Koralle ruht, arbeiten ihre mikrobiellen Mitbewohner weiter.
Eine Langzeitstudie in Norwegens Svalbard hat ergeben, dass sich der Gesundheitszustand von Eisbären trotz der globalen Erwärmung tatsächlich verbessert hat, was die Forscher, die das Gegenteil erwartet hatten, schockiert hat.
Eine neue Studie der McGill University hat ergeben, dass etwas weitaus Kleineres als die Erwärmung der Luft und die Verdunkelung der Ozeane hinter den Kulissen still und leise das Schmelzen des Eises beschleunigt hat.
Physiker haben eine neue Simulation entwickelt, um selbstwechselwirkende dunkle Materie zu testen, bei der Teilchen miteinander kollidieren. Damit können Forscher den „Kernkollaps“ von Halos präzise modellieren – ganz bequem vom Laptop aus.
Ingenieure der University of Pennsylvania haben gezeigt, dass sich Blasen in nassem Schaum niemals vollständig absetzen, selbst wenn der Schaum still zu sein scheint. Das Überraschende daran ist, dass die Mathematik dem Training von Deep-Learning-Systemen entspricht.
Wissenschaftler haben Eisen als den winzigen Bestandteil identifiziert, der die Photosynthese des Phytoplanktons am Laufen hält, und neue Messungen auf See zeigen genau, wie sich die Lage verschlechtert, wenn die Ozeane zu wenig davon enthalten.
Supraleiter sind der Traum für sauberere Energie, aber die meisten funktionieren nur unter Tiefkühlbedingungen. Wissenschaftler des MIT haben nun ein seltsames Signal in verdrehtem Graphen entdeckt, das auf einen anderen Weg hindeutet.
Forscher sagen, dass der Kohlenstoffkreislauf des Planeten als Reaktion auf die globale Erwärmung zu stark schwanken könnte, was lange nach dem Eintritt des Schadens zu einer viel kälteren Zukunft führen würde.
KI hat in letzter Zeit den Ruf eines energieverschlingenden Monsters erworben, wobei Rechenzentren für zusätzliche Emissionen verantwortlich gemacht werden. Neue Forschungsergebnisse deuten jedoch auf etwas anderes hin und könnten tatsächlich dazu beitragen, umweltfreundlichere Innovationen voranzutreiben.
Eine neue Studie zeigt, dass das Ablesen einer Quantenuhr eine Milliarde Mal mehr Energie verbrauchen kann als ihr Betrieb.
Ein neues EU-finanziertes Projekt wird Spezialisten darin schulen, exotische „Wirbelstrahlen“ in praktische Technologien umzuwandeln.
Wissenschaftler der Tsinghua-Universität geben an, dass ihre neue optische Engine Daten mit 12,5 GHz verarbeitet und so die KI-Verzögerung und den Energieverbrauch drastisch reduziert.
Forscher der University of Washington haben winzige Körner von Weltraumstaub, die in altem Eis eingeschlossen waren, genutzt, um die Schrumpfung des Arktischen Ozeans zu kartieren.
Eine globale Studie berichtet, dass ein klimatischer Kipppunkt überschritten wurde und andere große Systeme als Nächstes folgen könnten, wenn die Temperaturen nicht sinken.
Die gigantische Entdeckung zwingt Wissenschaftler dazu, neu darüber nachzudenken, wo, wie – und vielleicht sogar wann – sich diese Lebewesen entwickelt haben.