Warnstufe rot! Heute Nachmittag drohen wieder schwere Gewitter und Unwetter. Bei Starkregen kann es im Westen zu Überschwemmungen kommen. Auch Hagel und Sturmböen treten auf. Vereinzelt muss man auch mit der Bildung von Tornados rechnen.
Warnstufe rot! Heute Nachmittag drohen wieder schwere Gewitter und Unwetter. Bei Starkregen kann es im Westen zu Überschwemmungen kommen. Auch Hagel und Sturmböen treten auf. Vereinzelt muss man auch mit der Bildung von Tornados rechnen.
Heute werden bis zu 28 oder 29 Grad erwartet. Später kommt es zu ersten heftigen Gewittern. Morgen legen die Unwetter dann verbreitet los. Es drohen Hagel, Sturzfluten und Sturmböen. Die Luftmasse ist schwül. Nach einer Abkühlung wird es an Pfingsten wieder sommerlich warm.
Tornado-Alarm am kommenden Montag in Deutschland? Das ist gut möglich! Es drohen schwere Gewitter und dabei können sich auch Superzellen mit Tornados bilden. Das könnte regional gefährlich werden.
Deutschland erwartet am Sonntag den bisher wärmsten Tag des Jahres 2023. Es können bis zu 28 oder 29 Grad erreicht werden. Doch damit bilden sich auch neue Gewitter. Diese fallen regional unwetterartig aus und werden von Starkregen, Hagel und Sturmböen begleitet.
Der Sommer nimmt nun scheinbar in Deutschland Anlauf. Am Sonntag werden bis zu 28 oder 29 Grad erreicht. Montag und Dienstag sind stellenweise auch mal bis zu 30 Grad drin. Danach folgen jeweils schwere Gewitter. Die aktuellen Prognosen deuten Ende Mai dann sogar bis zu 35 Grad ein. Was für eine Mai-Hitze!
Erst Bodenfrost und dann schwülwarme 25 bis 30 Grad mit schweren Gewittern. In den kommenden sieben Tagen geht beim Wetter in Deutschland die Post ab. Es drohen mitunter schon wieder schwere Gewitter und Unwetter.
Das lange Wochenende um Christi Himmelfahrt startet mit Frost und endet mit dem ersten Hitzetag des Jahres: 30 °C! Ist das Wetter noch normal, werden sich da sicherlich wieder viele Menschen fragen. Dieser Frage gehen wir in diesem Artikel nach.
Endlich Sonnenschein und trockenes Wetter. Pünktlich zum langen Wochenende über Christi Himmelfahrt kommt ein Schön-Wetter-Hoch nach Deutschland. Ab Donnerstag bekommen wir viel Sonnenschein. Wetterexperte Johannes Habermehl hat die Details.
Was für eine Wetterwende! Statt sintflutartigem Regen soll es nun diese Woche viel Sonnenschein geben. Erst ist noch mit Bodenfrost zu rechnen, doch zum Sonntag sind dann das erste Mal in 2023 hohe Temperaturen bis 30 Grad möglich!
Am Muttertag drohen zum Nachmittag neue Schauer und Gewitter. Die können regional stark bis unwetterartig ausfallen. Doch dann wird es spannend! Zum langen Wochenende um Christi Himmelfahrt wird es offenbar schöner und immer wärmer. Nächsten Sonntag könnte es sogar den ersten Hitzetag des Jahres geben. 30 °C in Deutschland sind möglich!
Gewitter am Samstag und Sonntag. Regional drohen heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel. Doch nicht alle werden betroffen sein, in einigen Regionen herrscht bestes Frühlingswetter. Wo wird das Wochenende freundlich, wo wird es nass und ungemütlich?
Seit Jahren erleben wir den ersten Frühling ganz ohne Frühlingshoch. Eine längere Schönwetterphase hat es für ganz Deutschland in diesem Frühling bisher noch nicht gegeben. Daran wird sich auch nichts ändern.
Was ist nur mit diesem Frühling los? Nach zwei sehr nassen Monaten droht auch der Mai verbreitet ins Wasser zu fallen. Nächste Woche kommt sogar die kalte Luft zurück und beschert Deutschland Luft- und Bodenfrost. Wonniges Maiwetter ist nicht in Sichtweite!
Mehr als 200 Liter Regen zeigen die Prognosekarten für Deutschland in den kommenden 14 Tagen. Der Schwerpunkt liegt dabei im Süden des Landes. Es droht an einigen Flüssen ein größeres Hochwasser. Ein stabiles Frühlingshoch? Fehlanzeige!
Im Mai wird sich offenbar kein Frühlingshoch mehr einstellen. Immense Regenmengen werden erwartet. Hochwasser und Erdrutsche werden das Bild des Wonnemonats bestimmen. Es sind gruselige Wetteraussichten.
Am Sonntagnachmittag drohen in Deutschland heute Nachmittag schwere Gewitter und Unwetter. Besonders betroffen sind die westlichen und südlichen Bundesländern. Die Unwetter kommen stellenweise kaum von Ort und Stelle. Es drohen Sturzfluten.
Am Freitag gab es erneut heftige Gewitter und Unwetter. Die nächsten Gewitter drohen schon morgen, am Sonntag. Diese werden allerdings heftiger als gestern ausfallen. Regional besteht sogar die Gefahr, dass sich Tornados bilden, wie vor rund einer Woche im Großraum Mainz. Bitte die Wetterwarnungen beobachten!
2016 kam es im Mai zu heftigen Unwettern und das tagelang. Schuld daran war eine eingefahrene Wetterlage, bei der die Tiefs einfach kaum von der Stelle kamen und über Deutschland liegengeblieben sind. Das könnte sich nun wiederholen. In der Folge drohen Deutschland Sturzfluten.
Deutschland droht eine gefährliche Unwetterlage im Mai. Schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen deuten sich an. Besonders brisant dürfte der heftige Regen sein. Es drohen Sturzfluten, da die Gewitter nur sehr langsam von Ort und Stelle kommen.
Die Wetterlage scheint ab Freitag sehr brisant zu werden. Eine Luftmassengrenze sorgt nach zwei freundlichen und warmen Tagen für erhöhte Unwettergefahr. Es drohen heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.