Experten zufolge werden während des Sommers auf der Nordhalbkugel ENSO-neutrale Bedingungen begünstigt, die mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 % auch im Zeitraum von August bis Oktober 2025 anhalten werden.
Experten zufolge werden während des Sommers auf der Nordhalbkugel ENSO-neutrale Bedingungen begünstigt, die mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 % auch im Zeitraum von August bis Oktober 2025 anhalten werden.
Many night sky watchers in Alaska observed strange, luminous structures resembling a giant ring above their heads. What was that?
Wissenschaftler haben eine verblüffende Entdeckung gemacht, die sie als "formwiederherstellende Flüssigkeit" bezeichnen und die einige lang gehegte Erwartungen, die sich aus den Gesetzen der Thermodynamik ergeben, in Frage stellt.
Forscher haben zum ersten Mal versucht, anhand eines physikalischen Modells zu zeigen, dass die ersten Merkmale der Struktur des unteren Erdmantels vor vier Milliarden Jahren entstanden sind.
Es gibt bessere Karten von der Mondoberfläche als vom Meeresboden der Erde, aber das ändert sich dank hochauflösender Daten, die von Satelliten aus dem Weltraum gewonnen werden.
Die Yellowstone Caldera ist eine vulkanische Caldera und ein Supervulkan im Yellowstone National Park in den Vereinigten Staaten. Sie ist eine der größten auf dem Planeten Erde und hat sich inzwischen stark verändert.
Das National Hurricane Center (NHC) hat für die am 1. Juni beginnende Hurrikan-Saison 2025 mehrere Änderungen an seinen Dienstleistungen und Produkten angekündigt.
In der Mantelübergangszone, die mehr als 400 Kilometer unter der Erdoberfläche liegt, könnte Wasser gespeichert sein, das mehreren Ozeanen entspricht, und sie könnte mit dem kontinentalen Vulkanismus in Verbindung stehen.
Die Wissenschaftler waren überrascht, dass der Anstieg des Meeresspiegels im Jahr 2024 höher ausfiel als erwartet. Dieser Trend zum Anstieg des Meeresspiegels wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat den vom Menschen verursachten Abfall im tiefsten Teil des Mittelmeers untersucht und dabei Gegenstände aller Art gefunden: Kunststoffe, Glas, Metalle usw., und zwar in großer Zahl.
Eine Gruppe von Forschern stützte ihre Vorhersage auf eine neue Interpretation der Tatsache, dass winzige Veränderungen in der Erdumlaufbahn um die Sonne über Zeiträume von Tausenden von Jahren zu massiven Verschiebungen im Klima des Planeten führen, und dass wir jetzt auf eine weitere Eiszeit zusteuern.
Forscher haben gezeigt, dass Schadstoffe aus Tabakrauch und -abfällen das Wachstum und die Verbreitung resistenter Bakterien in der Umwelt fördern können.
Forscher in der Schweiz wollen herausfinden, ob es in ihrem Land Gebiete gibt, in denen das starke Treibhausgas CO₂ dauerhaft unterirdisch gespeichert werden kann, und seine Umweltauswirkungen analysieren.
Astronomen haben zum ersten Mal starke Winde entdeckt, die chemische Elemente wie Eisen und Titan transportieren und komplizierte Muster in der Atmosphäre eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems erzeugen.
Eine Gruppe von Forschern hat das herkömmliche Verständnis des direkten Zusammenhangs zwischen globaler Erwärmung und Ozeanverdunstung in Frage gestellt und die bisher geltenden Annahmen widerlegt.
Die Wissenschaftler nutzten die Radardaten der ESA-Raumsonde Mars Express, um den Untergrund des Mars zu untersuchen, und entdeckten in einigen Teilen des Äquators des Planeten eine große Überraschung.
Ein Team von Wissenschaftlern hat die weltweite Ausbreitung der Pierce-Krankheit analysiert, die seit einem Jahrzehnt im Mittelmeerraum grassiert und in den betroffenen Regionen erhebliche Schäden an den Weinbergen verursacht.
La Niña macht sich im zentralen und östlichen Pazifik durch Gebiete mit unterdurchschnittlichen Wasserständen bemerkbar und verändert gleichzeitig die Niederschlags- und Windverhältnisse in großen Teilen des Beckens.
In einer Studie wurden historische Niederschlagsmessungen (Paläo-Pluviometrie) rekonstruiert, um die Ursachen für extreme Niederschläge in der Erdgeschichte und insbesondere in der Sahara-Wüste zu ermitteln.
Astronomen beobachten tägliche Neueintritte von künstlichen Satelliten in einem bisher nicht gekannten Ausmaß, und das hat Auswirkungen auf die atmosphärischen Schichten und die Ozonschicht. Das Problem wird sich nur noch verschärfen.