Das James-Webb-Weltraumteleskop der NASA hat eine der bisher frühesten hellen Galaxien, MoM-z14, bestätigt, und Forscher sagen, dass dies zu neuen Spannungen zwischen den Vorhersagen der Modelle und den Entdeckungen von Webb führt.
schloss 1977 sein Studium der Physik an der Universität Sevilla ab. Paco Martín trat dem früheren INM, dem heutigen AEMET, bei, wo er seit mehr als 36 Jahren tätig ist und den Organen Beobachter, Assistenzmeteorologe und Oberster Landesmeteorologe angehört. Francisco hat innerhalb der AEMET verantwortliche Positionen in den Bereichen Vorhersage und Prognose innegehabt. Darüber hinaus war er Professor für Ausbildungskurse für neues Personal und Kurse zur Aktualisierung und zum Recycling von Prädiktoren.
Er wurde von internationalen Organisationen (WMO, EUMETSAT, einige nationale meteorologische Dienste iberoamerikanischer Länder usw.) als Experte für Vorhersage, Nowcasting und Frühwarnsysteme eingeladen Darüber hinaus hat er an zahlreichen Vorträgen und Informationsveranstaltungen an Universitäten, Master- und Amateurtreffen in Spanien teilgenommen und Studien über Unwetterphänomene im Rahmen von AEMET durchgeführt und koordiniert.
Seit mehr als einem Jahrzehnt widmet er sich als Koordinator innerhalb von Meteored der Verwaltung des RAM (Journal of the Amateur of Meteorology).
Das James-Webb-Weltraumteleskop der NASA hat eine der bisher frühesten hellen Galaxien, MoM-z14, bestätigt, und Forscher sagen, dass dies zu neuen Spannungen zwischen den Vorhersagen der Modelle und den Entdeckungen von Webb führt.
Unser Planet versinkt hinter dem hellen Rand des Mondes, während das Foto von einer externen Kamera an Bord des Raumschiffs Orion aufgenommen wird.
Der Klimawandel hat viele Ursachen, von der Landwirtschaft über den Verkehr bis hin zur Energieerzeugung. Nun kann ein weiterer Faktor zu dieser Liste hinzugefügt werden: die salzigen Massen der Tiefsee.
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat eine neue wissenschaftliche Meisterleistung vollbracht, indem sie Röntgenstrahlung vom interstellaren Kometen 3I/ATLAS entdeckt hat, einem Besucher, der das Sonnensystem von außerhalb seiner Grenzen durchquert.
Eine Gruppe von Forschern überprüft unser Verständnis vom Inneren der äußersten Planeten des Sonnensystems: Uranus und Neptun. Sind sie eisige Planeten (wie allgemein angenommen), felsig oder haben sie eine gemischte Struktur?
Die Wechselwirkung zwischen Erde und Mond ist komplexer als bisher angenommen, und Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, durch den der Mond mit Hilfe der Sonne Materie von der Erde „stiehlt”.
Der Dezember 2025 wird ein besonderer Monat sein, denn der Himmel wird einen besonderen Besucher haben: den Kometen 3I/ATLAS, der von außerhalb unseres Sonnensystems kommt. Am 19. Dezember 2025 wird er der Erde am nächsten sein.
Das Ozonloch über der Antarktis erholt sich langsam, wie die NASA und die NOAA berichten. Daten aus dem Jahr 2025 bestätigen dies in einem aktuellen Bericht beider Organisationen.
Die Europäische Südsternwarte hat ein neues Bild der Fledermausnebel aufgenommen, die aus riesigen Gas- und Staubwolken bestehen, in denen in einer Entfernung von 10.000 Lichtjahren neue Sterne entstehen.
Plattentektonik und Bewegungen des Grundgesteins, verursacht durch das Abschmelzen großer Oberflächeneisschilde, haben in den letzten Jahren zu erheblichen Verschiebungen in Grönland geführt.
Raumsonden, die die Sonne überwachen, beobachteten einen dramatischen Helligkeitsanstieg des Kometen 3I/ATLAS, als dieser sich am 29. Oktober 2025 seinem Perihel näherte. Was geschieht mit diesem seltenen Kometen?
Laut Forschern der UIC könnte der Anstieg der globalen Temperaturen zu einer deutlich feuchteren Sahara führen. Warum könnte dies geschehen?
The European Space Agency (ESA) has discovered that the weak region of Earth’s magnetic field over the South Atlantic, known as the South Atlantic Anomaly (SAA), has expanded significantly since 2014.
Forscher verwendeten Schallwellen, um hochauflösende Bilder von Verwerfungen und Brüchen tief unter dem Meeresboden zu erstellen, wodurch die Bruchstellen der Platte in Teilen des pazifischen Nordwestens sichtbar wurden.
Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass Schneealgen in der Antarktis zu einer stärkeren Eisschmelze führen können als bisher angenommen.
Im westlichen Pazifik wurde ein seltenes hydrothermales Tiefseesystem entdeckt, das massive Wasserstoffemissionen verursacht.
Wissenschaftler haben Daten über die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre im Mesozoikum gefunden, die aus dem Zahnschmelz von Dinosauriern rekonstruiert wurden.
Europas Wälder haben in den letzten Jahren aufgrund verschiedener Faktoren, die in einer aktuellen Studie des CSIC (Spanischer Nationaler Forschungsrat) analysiert und quantifiziert werden, ihre Fähigkeit zur Kohlenstoffaufnahme verloren.
Jadarit wird als "Zwillingskryptonit der Erde" bezeichnet und ist ein seltenes und faszinierendes Mineral, das schnell die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern und Superman-Fans gleichermaßen auf sich zog.
Die Bewölkung der Erde nimmt rapide ab, was die rekordverdächtigen Temperaturen der letzten Jahre auf unserem Planeten teilweise erklären könnte - ein Trend, der sich in Zukunft fortsetzen könnte.