Menschliche Megakonstruktionen können lokale, regionale, globale und sogar planetarische Auswirkungen haben, wie im Fall des Drei-Schluchten-Damms in China.
Menschliche Megakonstruktionen können lokale, regionale, globale und sogar planetarische Auswirkungen haben, wie im Fall des Drei-Schluchten-Damms in China.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern zeigt, dass der wachsende "Wasserdurst" der Atmosphäre die Dürren verschlimmert, selbst an Orten, an denen die Niederschläge konstant geblieben sind. Was ist passiert?
Titan ist eine einzigartige Welt. Er ist der größte Mond des Saturns, sogar größer als unser eigener. Er ist neben der Erde die einzige felsige Welt im gesamten Sonnensystem, die eine nennenswerte Atmosphäre besitzt.
Ein tropisches Tiefdruckgebiet namens Alvin könnte sich nach Angaben des National Hurricane Center über den warmen Gewässern vor der Westküste Mexikos bilden.
Bernsteinablagerungen, die in alten Tiefseesedimenten gefunden wurden, könnten eine der bisher ältesten Aufzeichnungen eines Tsunamis darstellen, so eine in Scientific Reports veröffentlichte Studie.
Biologische Partikel wie Pollen, Bakterien, Sporen und Pflanzenmaterial, die in der Luft schweben, sind besonders wirksam bei der Förderung der Eisbildung in Wolken, was wiederum zu intensiveren Niederschlägen führt und in numerischen Vorhersagemodellen berücksichtigt werden muss.
Eine glühende Gesteinswolke, die vor Millionen von Jahren aus dem Erdmantel hervorbrach, trug dazu bei, dass eine Landbrücke entstand, die Asien und Afrika zum ersten Mal verband und es landlebenden Tieren, wie den Vorfahren der Elefanten und anderer Tiere, ermöglichte, die beiden Kontinente zu überqueren.
Wissenschaftler wissen, dass Rinder durch ihr Rülpsen und ihre Blähungen eine Quelle von Treibhausgasen sind, insbesondere von Methanemissionen. Verschiedene Studien haben versucht, diese bedeutende Methanquelle zu reduzieren.
Stürme sind in der kalten, trockenen Arktis selten, aber ein überraschendes Ereignis im August 2019 hat Wissenschaftler dazu veranlasst, die Entstehung dieser Phänomene in den Polarregionen zu überdenken.
Wissenschaftler analysieren noch immer, ob die Explosion des Vulkans Hunga Tonga die Erdatmosphäre erwärmt oder abgekühlt hat, nachdem er große Mengen Wasserdampf, ein starkes Treibhausgas, in die Stratosphäre geblasen hat.
Experten zufolge werden während des Sommers auf der Nordhalbkugel ENSO-neutrale Bedingungen begünstigt, die mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 % auch im Zeitraum von August bis Oktober 2025 anhalten werden.
Many night sky watchers in Alaska observed strange, luminous structures resembling a giant ring above their heads. What was that?
Wissenschaftler haben eine verblüffende Entdeckung gemacht, die sie als "formwiederherstellende Flüssigkeit" bezeichnen und die einige lang gehegte Erwartungen, die sich aus den Gesetzen der Thermodynamik ergeben, in Frage stellt.
Forscher haben zum ersten Mal versucht, anhand eines physikalischen Modells zu zeigen, dass die ersten Merkmale der Struktur des unteren Erdmantels vor vier Milliarden Jahren entstanden sind.
Es gibt bessere Karten von der Mondoberfläche als vom Meeresboden der Erde, aber das ändert sich dank hochauflösender Daten, die von Satelliten aus dem Weltraum gewonnen werden.
Die Yellowstone Caldera ist eine vulkanische Caldera und ein Supervulkan im Yellowstone National Park in den Vereinigten Staaten. Sie ist eine der größten auf dem Planeten Erde und hat sich inzwischen stark verändert.
Das National Hurricane Center (NHC) hat für die am 1. Juni beginnende Hurrikan-Saison 2025 mehrere Änderungen an seinen Dienstleistungen und Produkten angekündigt.
In der Mantelübergangszone, die mehr als 400 Kilometer unter der Erdoberfläche liegt, könnte Wasser gespeichert sein, das mehreren Ozeanen entspricht, und sie könnte mit dem kontinentalen Vulkanismus in Verbindung stehen.
Die Wissenschaftler waren überrascht, dass der Anstieg des Meeresspiegels im Jahr 2024 höher ausfiel als erwartet. Dieser Trend zum Anstieg des Meeresspiegels wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat den vom Menschen verursachten Abfall im tiefsten Teil des Mittelmeers untersucht und dabei Gegenstände aller Art gefunden: Kunststoffe, Glas, Metalle usw., und zwar in großer Zahl.