Eine neue Analyse, an der Forscher der Queen Mary University beteiligt waren, schätzt, dass in nur zwei Wochen des Konflikts mehr als 5 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent entstanden sind.
Eine neue Analyse, an der Forscher der Queen Mary University beteiligt waren, schätzt, dass in nur zwei Wochen des Konflikts mehr als 5 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent entstanden sind.
Eine Gruppe von Forschern hat in einer Sekunde langen Momentaufnahme, die von der Mars-Sonde MAVEN aufgenommen wurde, das Signal eines „Whistlers“ entdeckt, das möglicherweise mit Blitzen in Verbindung steht.
Wissenschaftler wollen unterirdische Höhlensysteme weltweit modellieren und charakterisieren, um die Wasserströmung und den Transport von Schadstoffen vorherzusagen.
Das James-Webb-Weltraumteleskop und das Hubble-Weltraumteleskop haben gemeinsam neue Bilder vom Saturn aufgenommen, die den Planeten auf überraschend unterschiedliche Weise zeigen.
Forscher der University of Waterloo haben einen Weg gefunden, Plastikmüll mithilfe von Sonnenlicht in Essigsäure, den Hauptbestandteil von Essig, umzuwandeln.
Küchenschwämme gehören zu den am häufigsten verwendeten Haushaltsgegenständen und könnten eine unterschätzte Quelle für Mikroplastik darstellen.
TOI-1452 b ist ein Exoplanet, der etwa 70 Prozent größer ist als die Erde und als aussichtsreicher Kandidat für eine Ozeanwelt gilt. Wissenschaftler vermuten, dass seine Ozeane eine Tiefe von mehreren hundert Kilometern erreichen könnten.
Das Meereis rund um die Antarktis dehnte sich über mehrere Jahrzehnte hinweg aus, bis es 2015 zu einem starken Rückgang kam. Die Gründe für diese Veränderung werden in einer Studie der Universität Göteborg aufgezeigt.
Winzige Lebensformen, die sich in den Trümmern festgesetzt haben, die durch den Einschlag eines Asteroiden von einem Planeten losgerissen wurden, könnten durch den Weltraum reisen und eine andere Welt erreichen, auf der noch Leben existiert, wie neue Experimente von Forschern der Johns Hopkins University zeigen.
Im westlichen Pazifik wurde ein seltenes hydrothermales Tiefseesystem entdeckt, das massive Wasserstoffemissionen verursacht.
Ein Team von Wissenschaftlern hat eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie veröffentlicht, in der regionale Trends der Schneebedeckung in der nördlichen Hemisphäre untersucht werden. Die Ergebnisse deuten auf einen deutlichen Rückgang der Schneebedeckung sowie auf saisonale Verschiebungen hinsichtlich des Zeitpunkts hin, zu dem die Winterschicht erscheint und schmilzt.
Das James-Webb-Weltraumteleskop der NASA hat eine der bisher frühesten hellen Galaxien, MoM-z14, bestätigt, und Forscher sagen, dass dies zu neuen Spannungen zwischen den Vorhersagen der Modelle und den Entdeckungen von Webb führt.
Unser Planet versinkt hinter dem hellen Rand des Mondes, während das Foto von einer externen Kamera an Bord des Raumschiffs Orion aufgenommen wird.
Der Klimawandel hat viele Ursachen, von der Landwirtschaft über den Verkehr bis hin zur Energieerzeugung. Nun kann ein weiterer Faktor zu dieser Liste hinzugefügt werden: die salzigen Massen der Tiefsee.
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat eine neue wissenschaftliche Meisterleistung vollbracht, indem sie Röntgenstrahlung vom interstellaren Kometen 3I/ATLAS entdeckt hat, einem Besucher, der das Sonnensystem von außerhalb seiner Grenzen durchquert.
Eine Gruppe von Forschern überprüft unser Verständnis vom Inneren der äußersten Planeten des Sonnensystems: Uranus und Neptun. Sind sie eisige Planeten (wie allgemein angenommen), felsig oder haben sie eine gemischte Struktur?
Die Wechselwirkung zwischen Erde und Mond ist komplexer als bisher angenommen, und Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, durch den der Mond mit Hilfe der Sonne Materie von der Erde „stiehlt”.
Der Dezember 2025 wird ein besonderer Monat sein, denn der Himmel wird einen besonderen Besucher haben: den Kometen 3I/ATLAS, der von außerhalb unseres Sonnensystems kommt. Am 19. Dezember 2025 wird er der Erde am nächsten sein.
Das Ozonloch über der Antarktis erholt sich langsam, wie die NASA und die NOAA berichten. Daten aus dem Jahr 2025 bestätigen dies in einem aktuellen Bericht beider Organisationen.
Die Europäische Südsternwarte hat ein neues Bild der Fledermausnebel aufgenommen, die aus riesigen Gas- und Staubwolken bestehen, in denen in einer Entfernung von 10.000 Lichtjahren neue Sterne entstehen.