Neue Analysen der von der OSIRIS-REx-Mission zurückgebrachten Proben zeigen, dass Bennu ein Cluster aus Materialien ist, die in verschiedenen Teilen des Kosmos entstanden sind, vom inneren Sonnensystem bis hin zu erloschenen Sternen.
Neue Analysen der von der OSIRIS-REx-Mission zurückgebrachten Proben zeigen, dass Bennu ein Cluster aus Materialien ist, die in verschiedenen Teilen des Kosmos entstanden sind, vom inneren Sonnensystem bis hin zu erloschenen Sternen.
Einem Forscherteam ist es gelungen, gewöhnliche Pflanzen dazu zu bringen, nach Sonneneinstrahlung mehrfarbiges Licht auszustrahlen. Diese Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für nachhaltige Beleuchtungssysteme, auch wenn noch Fragen hinsichtlich ihrer langfristigen Auswirkungen offen sind.
Eine moderne Analyse der Aufzeichnungen von 1977 korrigierte wichtige Daten über das berühmte „Wow!“-Signal und erhöhte die Genauigkeit hinsichtlich seiner Herkunft und Stärke. Obwohl menschliche Ursachen ausgeschlossen sind, bleibt seine astronomische Natur ein Rätsel.
Diese beeindruckenden „kosmischen Lupen“, die durch die Schwerkraft entstehen, ermöglichen es uns, ferne Galaxien zu beobachten, dunkle Materie zu untersuchen und einen Blick auf die ersten Augenblicke nach dem Urknall zu werfen. Eine neue Generation von Teleskopen verspricht, diese Entdeckungen noch zu vervielfachen.
Die Untersuchung der Fragmente, die von der japanischen Mission Hayabusa2 zurückgebracht wurden, ermöglichte es internationalen Wissenschaftlern, die Zusammensetzung des Asteroiden Ryugu genau zu analysieren. Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, wie Wasser und organische Moleküle auf die frühe Erde gelangten.
Dank der Beobachtungen mit ultraviolettem Licht durch das Hubble-Weltraumteleskop haben Astronomen entdeckt, dass ein massereicher Weißer Zwerg, der nur 130 Lichtjahre entfernt ist, tatsächlich der Überrest einer Sternenkollision ist.
Das beschleunigte Wachstum der Raumfahrtindustrie beunruhigt die Wissenschaft wegen seiner Auswirkungen auf die Ozonschicht, die sich nach jahrzehntelanger Schädigung immer noch erholt.
John Sandusky, ein Wissenschaftler am Sandia Space Telescope, schlägt eine kühne Idee vor: die Wiederverwendung von Heliostaten in der Nacht, um erdnahe Asteroiden aufzuspüren. Sein Vorschlag verspricht eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Teleskopen zu werden.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Ausrichtung des Sonnenauswurfs und die Sonnenwindbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Darüber hinaus versprechen Fortschritte in der künstlichen Intelligenz und weltraumgestützte Beobachtungen, die Warnungen vor künftigen Stürmen, die unsere Technologien bedrohen, zu verbessern.
Sie fanden eindeutige Beweise für eine gigantische Magmawolke, die aus dem Erdkern unter Ostafrika aufsteigt. Diese Superwolke treibt Berichten zufolge einen tiefgreifenden geologischen Wandel voran, der in den nächsten Millionen von Jahren zum Auseinanderbrechen des Kontinents führen könnte.
Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass alles, was existiert, viel früher verschwinden könnte als bisher angenommen. Sogar die langlebigsten Sterne werden verdampfen, zusammen mit Planeten und menschlichen Körpern - ein Phänomen, von dem man bisher annahm, dass es nur schwarze Löcher betrifft.
Im November 2020 wurde eine fast 18 Meter hohe Welle registriert, ein Phänomen, das so selten ist, dass es schätzungsweise nur einmal alle 1 300 Jahre auftritt. Diese Entdeckung stellt einen Meilenstein in der Erforschung von Riesenwellen dar, Phänomene, die bis vor kurzem nur als Teil der nautischen Folklore galten.
Neue Beobachtungen ermöglichen es uns zum ersten Mal, ein Phänomen sichtbar zu machen, das erklären könnte, warum die äußere Atmosphäre der Sonne Millionen von Grad heißer ist als ihre Oberfläche.
Mithilfe fortschrittlicher statistischer Instrumente untersuchen die Forscher, wie selbst ein "Misserfolg" bei der Suche nach Leben wichtige Antworten auf unsere Position im Kosmos geben könnte.
Ein Team von Wissenschaftlern hat auf dem Grund des Mittelmeers seltsame Kreise entdeckt, die vor mehr als 20 000 Jahren entstanden sind. Die Forschung zielt darauf ab, ihren Ursprung zu entschlüsseln und ein einzigartiges und gefährdetes Ökosystem durch Hypothesen über Algen, alte Küstenlinien und Krater zu schützen.
Eine MIT-Studie zeigt, dass die Treibhausgasemissionen die obere Atmosphäre verändern, die Kapazität der erdnahen Umlaufbahn verringern und das Risiko von Kollisionen im Weltraum erhöhen.
NASA-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Palos Verdes-Halbinsel in Südkalifornien mit erschreckender Geschwindigkeit auf den Ozean zubewegt. Die extremen Regenfälle der letzten Jahre sollen einen Prozess beschleunigt haben, der schon seit Jahrzehnten im Gange ist.
Vor drei Milliarden Jahren waren die Ozeane der Erde aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung grün. Das Große Oxidationsereignis färbte sie blau und löste die Entwicklung von Leben aus. Diese Entdeckung könnte helfen, bewohnbare Welten jenseits unseres Planeten zu finden.
Fünf Waldbrände haben in Los Angeles mehr als 15 000 Hektar verwüstet, 11 Tote gefordert und Tausende von Häusern zerstört. Da die Winde wieder zunehmen, werden immer mehr Menschen evakuiert, und die Bürger sind frustriert und fragen sich, wie gut die Behörden vorbereitet sind.
Die Wissenschaft hat drei kritische Momente der Gehirnalterung ermittelt und dabei 13 Schlüsselproteine für den kognitiven Verfall identifiziert. Die Erkenntnisse ebnen den Weg für personalisierte Therapien zur Vorbeugung neurodegenerativer Erkrankungen.