Gewitter und starke Blitze sind in der Regel für unsere Wälder unglaublich schädlich. Doch in den tropischen Regionen scheint es Bäume zu geben, die von Blitzeinschlägen weniger Schaden nehmen und profitieren.
Gewitter und starke Blitze sind in der Regel für unsere Wälder unglaublich schädlich. Doch in den tropischen Regionen scheint es Bäume zu geben, die von Blitzeinschlägen weniger Schaden nehmen und profitieren.
Ein neues NASA-Experiment sieht den Start von drei Raketen vor, um herauszufinden, wie Polarlichtstürme das Verhalten und die Zusammensetzung der oberen Erdatmosphäre beeinflussen.
Der Frühling ist wunderbar. Wir freuen uns über die warmen Tage und wollen am besten direkt raus und viel unternehmen. Doch, die Frühjahrsmüdigkeit steckt in unserem Körper.
Ein Forscherteam hat eine Froschart wiederentdeckt, die seit 130 Jahren nicht mehr gesehen wurde.
Die Andengletscher verlieren jährlich um 0,7 Meter und sind damit um 35 Prozent schneller als im weltweiten Durchschnitt. Dies könnte in den tropischen Anden zu einem fast vollständigen Verlust der Gletscher führen.
Die Natur zeigt sich wieder mal überaus clever und effektiv: Hummeln sind nicht nur durch ihren flauschigen Pelz und ihre Farbenpracht faszinierend, sondern auch durch ihre Fähigkeit, elektrische Felder wahrzunehmen. Die Wissenschaft erklärt, wie Hummeln unsichtbare Energie nutzen, um Nektarquellen zu finden.Auch interessant: Nach Frühlingstemperaturen über 20 Grad: Droht Deutschland jetzt doch noch ein plötzlicher Schneeschock im April?
Spurenfossilien aus der Green-River-Formation in Utah enthüllen das komplizierte Verhalten eines prähistorischen Wasservogels, von dem man bisher annahm, dass er wie die moderne Ente Nahrung filtert.
Dürren, Hitze und extreme Regenfälle verringerten die weltweite Produktion und ließen ihren internationalen Wert in die Höhe schnellen.
Mit dem neuen chinesischen Quantenmikrosatteliten gelang es Forscherinnen und Forschern aus der Stellenboch University aus Südafrika und chinesischen Entwicklerinnen und Entwicklern eine ultrasichere Verbindung über fast 13.000 Kilometer zu ermöglichen.
Staub ist eine paradoxe Materie, weil er fliegt, während alles andere zu Boden fällt, und weil er sehr, sehr aktiv ist. Diese besondere Eigenschaft von Staub fasziniert Wissenschaftler. Aber ist er gesundheitsgefährdend?Auch interessant: Experte besorgt: Gefährlicher Wüstengift-Cocktail? Was die nächste Sahara-Staubwolke für unsere Gesundheit
Ein NASA-Experiment mit den Zwillingen Scott und Mark Kelly zeigt, wie stark und doch anpassungsfähig der Körper im All ist.
Vielen Menschen ist das Symptom bekannt. Es ändert sich das Wetter, es wird wärmer oder kälter und die Gelenke oder verheilten Brüche melden sich mit leichten Schmerzen oder Schwellungen. Ist da etwas Wahres dran?