Die Artenvielfalt nimmt seit Jahren mit beispiellosem Tempo ab, und der Klimawandel gehört zu den fünf direkten Gründen dafür. Reicht das aus, um endlich aufzuwachen und zu handeln?
Die Artenvielfalt nimmt seit Jahren mit beispiellosem Tempo ab, und der Klimawandel gehört zu den fünf direkten Gründen dafür. Reicht das aus, um endlich aufzuwachen und zu handeln?
Von Zeit zu Zeit gibt es Nachrichten, die auf einen Regen aus Fröschen, Fischen oder anderen seltsamen Gegenständen hinweisen. Seltene Regenfälle sind eine Konstante in der Geschichte und viele von ihnen haben sogar eine wissenschaftliche Erklärung.
Das Wetterphänomen "El Niño" könnte bald im pazifischen Raum auftreten. Forscher verschiedener Universitäten haben herausgefunden, dass es voraussichtlich Ende 2020 einen "El Niño" geben wird. Weitere Informationen finden Sie hier!
Der größte Dschungel der Welt bedeckt 9 Länder, beherbergt Tausende von Tierarten und trocknet aus. Der Bedarf an Wasser hat in den letzten Jahren zugenommen und das Ökosystem für Brände und Dürren anfällig gemacht. Was ist die Ursache?
Die Geschichte wiederholt sich: Kalifornien ist erneut Brennpunkt gigantischer Brände. Warum ist der reichste und bevölkerungsreichste Staat der USA regelmäßig von diesen Brand-Katastrophen betroffen?
Jeder Blitz beleuchtet Wolken unterschiedlich, und diese plötzlichen Schatten- und Blendblitze können Hinweise auf die innere Struktur des Gewitters und seine Entwicklung geben.
In den letzten Jahren kommt es häufiger vor, dass tropische Stürme und Hurrikane durch den östlichen Teil des Nordatlantiks jenseits der tropischen Umgebung ziehen, aus der sie normalerweise stammen und sich weiterentwickeln. Ein möglicher Zusammenhang mit dem Klimawandel wird untersucht.
Das Klimasystem hat Kalt- und Warmzyklen. Das Klima in Europa war im Mittelalter zwischen 700 und 1300 im Allgemeinen wärmer als in der Gegenwart. Die Details erklären wir Euch in diesem Artikel!
Der Anstieg des Meeresspiegels wird eines der Hauptprobleme des Klimawandels sein. In den kommenden Jahrzehnten könnten mehrere hundert Millionen Menschen betroffen sein.
Jahrhundertwinter aufgrund von schwacher Sonnenaktivität! Diese Schlagzeile war in den vergangenen beiden Wochen in einigen Medien zu lesen. Doch was ist dran an diesen Aussagen? Bekommen wir einen Eiswinter?
Seit die Nase im Jahr 1982 begonnen hat das Ozonloch zu beobachten und zu untersuchen, war es noch nie so klein wie in diesem Jahr. Wissenschaftler sind überrascht und erfreut zugleich.
Kaum ist es ein paar Tage etwas wärmer als üblich, schon packen die ersten Wissenschaftlich die Klimakeule aus. Dieses aktuell warme Wetter hat aber rein gar nicht mit dem Klimawandel zu tun.