Wetterforscher warnt: "Das dicke Ende kommt nächste Woche" Brachiale Wetterwende im April!
Nach Sommerwärme folgt der Absturz: Der April zeigt sich launisch mit Temperatursturz, Regen und unsicherem Trend für die kommenden Tage.

Man kann es kaum anders sagen: Dieses Wochenende ist komplett verrückt. Während es am Freitag und Samstag nochmal richtig zur Sache geht, zeigt der April wirklich beide Extreme gleichzeitig.
In den Bergen fällt anfangs nochmal teils kräftiger Schnee, während es im Südwesten bei viel Sonne und etwas Föhnunterstützung auf bis zu 28 Grad hochgeht. Das fühlt sich eher nach Juni an als nach Anfang April. Genau dieses Durcheinander macht aber auch klar: Das Ganze ist nicht von Dauer.
Sonntag: Ein echter Dämpfer
Und tatsächlich – der Umschwung kommt prompt. Schon am Sonntag ist Schluss mit dem kurzen Sommergefühl. Statt Sonne gibt es dann viele Wolken, immer wieder Regen und deutlich kühlere Luft. Besonders krass ist der Absturz im Südwesten: Am Samstag noch fast 30 Grad, am Sonntag plötzlich nur noch 8 oder 9 Grad. Das sind rund 20 Grad Unterschied innerhalb eines Tages. Da muss man sich erstmal wieder umstellen.
Die neue Woche bleibt unruhig
Wer jetzt denkt, das stabilisiert sich wieder schnell, liegt eher daneben. Die neue Woche bringt kein ruhiges Hochdruckwetter, sondern bleibt leicht wechselhaft. Es ziehen immer wieder Schauer oder Regengebiete durch, zwischendurch lockert es mal auf, aber nichts hält lange. Insgesamt also typisches Aprilwetter – nichts Halbes und nichts Ganzes.

Temperaturen deutlich gedämpft
Auch bei den Temperaturen ist erstmal kein großer Wurf drin. Meist bewegen wir uns irgendwo zwischen 10 und knapp unter 20 Grad. Die richtig warmen Werte bleiben die Ausnahme und treten höchstens mal kurzzeitig auf. Von einer stabilen Phase mit 20 bis 25 Grad, wie man sie vielleicht schon erahnt hatte, kann erstmal keine Rede mehr sein.
Regionale Unterschiede bleiben Thema
Dazu kommt, dass es regional weiterhin große Unterschiede gibt. Im Osten kann es zwischendurch mal etwas milder werden, während es im Südwesten oft eher frisch bleibt mit 10 bis 15 Grad. Dieses Hin und Her sorgt dafür, dass sich das Wetter insgesamt ziemlich unentschlossen anfühlt.
Und wie geht’s weiter?
Ein Blick auf die Modelle – zum Beispiel das GFS – zeigt aktuell eher eine frischere zweite Monatshälfte. Klar, einzelne wärmere Tage sind immer möglich, aber ein stabiler Frühling ist erstmal nicht in Sicht. Heißt unterm Strich: Der April bleibt sich treu. Mal kurz warm, dann wieder kühl – und so geht das erstmal weiter.
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