Satellitenbilder haben gezeigt, dass der Mississippi seit 2021 drastisch geschrumpft ist. Dies hat zahllose Auswirkungen auf Handel, Landwirtschaft und die Umwelt.
Satellitenbilder haben gezeigt, dass der Mississippi seit 2021 drastisch geschrumpft ist. Dies hat zahllose Auswirkungen auf Handel, Landwirtschaft und die Umwelt.
Vor einigen Tagen tauchte in der Nähe von Had Oulad Frej in der marokkanischen Region El Jadida plötzlich ein riesiges Erdloch auf, das mit dem jüngsten Erdbeben im Zentrum des Landes zusammenhängt.
Schwedischen Wissenschaftlern ist es gelungen, die RNA eines Tasmanischen Tigers zu isolieren und zu sequenzieren. Mithilfe der RNA könnten die Forscher die Wiederbelebung der seit fast einem Jahrhundert ausgestorbenen Tierart ermöglichen.
Ein von einem deutschen und einem ukrainischen Unternehmen konzipiertes Projekt zielt darauf ab, Tschernobyl in einen großen Windpark umzuwandeln, der rund 800.000 Haushalte in Kiew mit Strom versorgen soll.
Das Dish Network wurde wegen Abfalls im Weltraum mit einer Geldstrafe belegt. Satelliten, die in der Umlaufbahn zurückgelassen werden, können dem Besitzer eine Geldstrafe von 150.000 Dollar von der Federal Communication Commission einbringen.
Viele Touristen in Sikkim, einer nordöstlichen indischen Provinz an der Grenze zu Tibet und Nepal, standen nach den Sturzfluten "mit nichts als Koffern" da, einige verloren ihr Leben, andere werden vermisst.
Weltweit und in Europa war es der wärmste September seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen. Nach diesem Rekord ist es sehr wahrscheinlich, dass das Jahr 2023 das wärmste Jahr seit Aufzeichnung wird.
Der Oktober bringt eine langsame Veränderung in der Gartenlandschaft mit sich, da die Temperaturen allmählich abfallen und die Tage kürzer werden. Doch auch in diesem Monat gibt es noch jede Menge Gartenarbeit zu erledigen, um sicherzustellen, dass Ihr Garten und Balkon gut auf den Winter vorbereitet sind.
Nach der Rekordschmelze im Jahr 2022 erleben die Gletscher in den Alpen auch in diesem Jahr einen massiven Verlust. In der Schweiz ist in nur zwei Jahren soviel Gletschereis verloren gegangen wie in der Zeit von 1960 bis 1990. Neben dem schneearmen Winter 2022/23 sind auch die hohen Temperaturen bis weit in den jetzigen Herbst schuld.
Der Sturm Philippe, der entlang des nördlichen Antillenbogens zog, sorgte in den letzten Stunden für sintflutartige Regenfälle. Vor allem aus dem Süden von Guadeloupe wurden Sachschäden gemeldet.
Die Qiantang-Flutwelle ist die höchste Flutwelle der Welt auf einem Fluss und zieht jedes Jahr Tausende von Touristen an. Das Phänomen ist als "Silberner Drache" bekannt.
Die heftigen Regenfälle wurden von starkem Hagel begleitet. In mehreren Regionen wurden Überschwemmungen gemeldet, die Sachschäden verursachten.