Es ist ein Fötus mit 160.000 Millionen Basenpaaren. Die Art heißt Tmesipteris oblanceolate, und ihr Genom ist 53 Mal größer als das des Menschen.
Es ist ein Fötus mit 160.000 Millionen Basenpaaren. Die Art heißt Tmesipteris oblanceolate, und ihr Genom ist 53 Mal größer als das des Menschen.
Nach den Unwettern ist vor den Unwettern. Heute Nachmittag und morgen stellt sich in Deutschland schon wieder eine Schwergewitterlage ein. Wo es brisant werden könnte, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Am 24. Juni beginnt die Einreichungsfrist für den internationalen Meteored-Wettbewerb für die besten Wetterbilder in 11 Ländern.
Deutschland gegen Ungarn – der spannende Showdown steht an und das Wetter spielt perfekt mit! Erfahre hier, wie das Wetter in den großen Städten Deutschlands aussieht und hol dir die besten Tipps für ein grandioses Public Viewing-Erlebnis.
Der Sommer 2024 scheint ins Wasser zu fallen! Der Mai war verregnet, der Juni ungewöhnlich kühl. Was steckt dahinter, und wie stehen die Chancen auf Besserung?
Warum nennen Forscher Hunde "Wächter" über das menschliche Wohlbefinden? Laut einer aktuellen Studie besteht möglicherweise ein enger Zusammenhang zwischen der Lebensqualität eines Menschen und seinem Hund.
Kann man sich wirklich vor einem herannahenden Tornado einfach zu Fuß in Sicherheit bringen? Diese Frage beschäftigt viele Menschen, besonders in Gegenden, die von diesen Naturgewalten bedroht sind.
Akutwarnungen beim Deutschen Wetterdienst. Es geht los, die Unwetterlage beginnt im Westen von Deutschland.
Eine Gruppe von Physikern stellt im Labor eine Art von Material her, das nur in der Umgebung von Schwarzen Löchern existiert.
Ein Trio von Sternen, die zu einer der ältesten Generationen von Sternen gehören, wurde von der Milchstraße verschluckt.
Laut einer von der NASA veröffentlichten Studie, die sich auf Satellitendaten stützt, werden einige Regionen unseres Planeten innerhalb weniger Jahrzehnte unbewohnbar werden, wenn der derzeitige Trend zur globalen Erwärmung anhält.
Der 5. Juni 2024 war ein historischer Tag für die Erforschung des Weltraums. Um Mitternacht erreichte der russische Kosmonaut Oleg Kononenko in Moskau den unglaublichen Meilenstein von 1000 Tagen im All.