Kelvin-Helmholtz-Wolken sind eine äußerst seltene Art der Wolkenbildung, bei der die Wolken die Form von Meereswellen annehmen. Wie werden sie erzeugt?
Kelvin-Helmholtz-Wolken sind eine äußerst seltene Art der Wolkenbildung, bei der die Wolken die Form von Meereswellen annehmen. Wie werden sie erzeugt?
Eine neue Studie der Cambridge Universität kommt zu dem Schluss, dass mehrere Dürren vor einigen tausend Jahren das Ende zahlreicher Megastädte am Indus in Indien ausgelöst haben. Wir beleuchten dies im aktuellen Artikel näher.
Jeden Herbst machen sich Millionen von Vögeln auf die Reise in ihr Winterquartier. Habt Ihr Euch eigentlich schonmal die Frage gestellt, woran die Tiere den richtigen Zeitpunkt zur Abreise erkennen?
Wie kann sich die EU-Politik bei der Umsetzung von Maßnahmen gegen die Klimafolgen einig werden? Das Spektrum der unterschiedlichen Handlungsweisen reicht von Zweiflern am menschengemachten Klimawandel, wie Ungarn, bis zu Musterschülern im Kampf gegen die Erderwärmung, wie die skandinavischen Staaten.
Dass Heizen mit Holz keine gute Idee ist, habe ich schon in einem früheren Artikel beschrieben. Doch trotz den enormen Auswirkungen auf die Gesundheit werden mittlerweile ganze Wälder für Holzpellets kahl geschlagen. Dabei wäre ein gesunder Wald eine Voraussetzung im Kampf gegen den Klimawandel.
Im dritten Teil der Reihe über Wetter-Mythen geht es um den "Hundertjährigen Kalender", der angeblich das Wetter voraussagen kann. Was hat es damit denn genau auf sich? Und stimmt eigentlich die Wetterregel, dass Hochdruckgebiete immer "schönes Wetter" bringen?
Der April macht seinem Namen mal wieder alle Ehre. Von späten Wintereinbrüchen mit Frost und Schneefall bis hin zu Starkregen oder gar Gewitterlagen ist alles mit dabei. Eine große Hitzewelle wird der April jedoch nicht mehr präsentieren können. Doch woher kommt das wechselhafte Aprilwetter?
Die Wasserzirkulation um die Antarktis wird in den nächsten drei Jahrzehnten um 40 % abnehmen, was schwerwiegende Folgen für den Ozean und auch für das globale Klima hat.
Nach drei Jahren La Niña sagen Experten die Rückkehr von El Niño voraus, was einen weltweiten Anstieg der Meeres- und Landtemperaturen mit sich bringen wird. Es könnte schlimm werden!
Wäre es nicht schön in der Natur ein Anzeichen zu haben, dass hier bei uns in Mitteleuropa sogar recht gut vorhersagt, dass ein doch ausgeprägtes Gewitterpotenzial besteht? Und das ist es bzw. das gibt es in Form von den eventuell teilweise unscheinbaren mittelhohen Haufenwolken, die Ausbuchtungen aufweise, die wie die Zinnen einer Burg aussehen.
Sie haben schon etwas Magisches. In alten religiösen Darstellungen werden sie oft verwendet um etwas Göttliches oder Himmlisches darzustellen. In Barockkirchen findet man teilweise auch plastische, von Engeln umschwirrte Wolkendarstellungen mit diesen Phänomenen, die in den Bereich der atmosphärischen Optik eingliedern lassen. Die Rede ist von Strahlenbüscheln.
Nein, hier soll jetzt nicht sprichwörtlich das Blaue vom Himmel gelogen werden. Es geht schlicht darum warum der Himmel uns Blau erscheint. Dabei wandern wir mal wieder im weiten und spannenden Feld der atmosphärischen Optik, das so viele wundervolle Phänomene, die einen immer wieder einfach zum Staunen und Genießen bringen.