Experte stellt klar: "So etwas erlebt man selbst im April selten" 20 Grad kälter - binnen 24 Stunden!

Was für ein Wochenende: Erst T-Shirt-Wetter, dann Winterjacke. Der April zeigt sich von seiner extremsten Seite – und überrascht selbst erfahrene Wetterfans.
Ganz ehrlich: Man kennt ja diese typischen April-Kapriolen – mal Sonne, mal Regen. Aber das hier ist schon eine andere Liga. Innerhalb von nicht mal 24 Stunden geht es von fast schon sommerlichen 26 Grad runter auf gefühlten Spätwinter.
Das ist kein normaler Wetterwechsel mehr, das ist ein regelrechter Wetter-Schock. Und selbst Leute, die sich täglich mit Wetter beschäftigen, schauen da zweimal hin.
Freitag: Erst mal ein kalter Dämpfer
Los geht’s am Freitag mit einer kräftigen Kaltfront, die von Westen nach Osten durchzieht. Und die bringt nicht nur Regen und Wind mit, sondern auch richtig kühle Luft.
Besonders im Osten kann’s am Morgen tatsächlich passieren, dass Schneeflocken bis runter in tiefere Lagen tanzen. Klar, liegen bleibt da meist nichts – aber allein der Anblick sagt schon alles: Der Winter hat noch nicht komplett aufgegeben.
Samstag: Plötzlich Hochsommer-Feeling
Und dann kommt der Samstag – und man denkt sich nur: Hä? Vor allem im Südwesten, am Oberrhein, geht plötzlich die Post ab. Bis zu 26 Grad, Sonne satt, fast keine Wolken – das ist nicht mehr Frühling, das ist gefühlt mitten im Sommer.

Viele werden vermutlich das erste Mal dieses Jahr kurzärmelig draußen unterwegs sein. Und ja, das könnte tatsächlich der wärmste Tag des bisherigen Jahres 2026 werden.
Sonntag: Der brutale Absturz
Aber die Euphorie hält nicht lange. Schon in der Nacht zum Sonntag kippt die Lage komplett. Die nächste Kaltfront rauscht rein – und die zieht dem Samstag komplett den Stecker. Plötzlich sind es statt 26 Grad nur noch 6 oder 7 Grad am Oberrhein.
Das sind rund 20 Grad Unterschied – quasi über Nacht. Im Schwarzwald wird’s dann richtig ungemütlich: Schneeschauer, Schneeregen, teilweise sogar nasser Schnee. Willkommen zurück im Spätwinter.
Einfach nur verrückt: Von T-Shirt zu Winterjacke
Man muss sich das mal vorstellen: Samstagabend sitzt man vielleicht noch draußen, genießt die Wärme, alles fühlt sich nach Sommer an. Und keine zwölf Stunden später steht man morgens auf, schaut raus – und denkt, man ist im falschen Monat.
Grauer Himmel, Regen, Kälte. Da fragt man sich schon, ob das Wetter gerade ein bisschen übertreibt.
Ganz Deutschland bekommt den April zu spüren
Und nicht nur der Südwesten spielt verrückt. Im ganzen Land zeigt sich der April von seiner launischen Seite. Der Samstag ist überall der schönste Tag mit den besten Sonnenchancen, selbst im Osten.
Aber am Sonntag ist davon nichts mehr übrig: Wolken, Wind, Regen – und deutlich kälter überall. Unterm Strich bleibt: So schnell von Sommer auf Spätwinter umzuschalten, das schafft wirklich nur der April.
Verpassen Sie nicht die neuesten Nachrichten von Meteored und genießen Sie alle unsere Inhalte auf Google Discover völlig KOSTENLOS
+ Folgen Sie Meteored