Viele Wolken und immer wieder Regen. Die stürmischen Zeiten setzen sich in Deutschland fort, doch es bleibt dabei recht mild. Besonders im Süden wird es mit Höchstwerten um oder sogar knapp über 20 Grad nochmal sehr angenehm warm.
Viele Wolken und immer wieder Regen. Die stürmischen Zeiten setzen sich in Deutschland fort, doch es bleibt dabei recht mild. Besonders im Süden wird es mit Höchstwerten um oder sogar knapp über 20 Grad nochmal sehr angenehm warm.
Der kommende Winter steht vor der Tür, und die Frage, die uns alle brennend interessiert, lautet: Wie wird er wohl werden? Aber bevor wir uns in Spekulationen und Hoffnungen verlieren, werfen wir einen Blick auf die Fakten und versuchen, das Winterwetter zu verstehen.
Westwetterlage und kein Ende! Die nächsten 7 bis vermutlich 10 Tage bringen Regenband an Regenband. Mittendrin immer wieder sehr windig bis stürmisch. Das meiste kommt dabei im Westen und Südwesten von Deutschland herunter. Stellenweise droht Hochwasser. Besonders Anfang November deutet sich auch ein größeres Sturmereignis an. Das ist aber noch nicht sicher.
Wie an einer Perlschnur ziehen die Tiefs an Deutschland vorbei und bringen Regen. Schuld ist der Jetstream. Das Starkwindband liegt aktuell genau über Deutschland. Daher bekommen wir immer wieder den Regen ab und das nicht zu knapp. Die Hochwassergefahr nimmt deutlich zu.
Weiße Weihnachten sind seit jeher ein Traum vieler Menschen in Deutschland. Der Anblick einer verschneiten Landschaft, glitzernde Eiszapfen und der Duft von Plätzchen tragen zur festlichen Stimmung bei. Doch in den letzten Jahren scheint dieser Traum immer seltener Wirklichkeit zu werden. Die Frage, ob der Klimawandel Weiße Weihnachten in Deutschland seltener macht als früher, ist in aller Munde. In diesem Artikel werden wir diese Thematik genauer beleuchten.
Was braut sich da in den kommenden Tagen über Europa und Deutschland zusammen? Die klassische Westwetterlage ist wieder bei uns angekommen. Viel Regen und jede Menge Wind. Dazu auch noch ein sehr hohes Orkanpotenzial. Immer wieder rechnen die Wettermodelle derzeit mit einer schweren Sturmentwicklung in oder um Deutschland. Wie gefährlich ist die Wetterlage?
Das Sturmhochwasser an der Ostsee ist verschwunden, doch nun droht in einigen Regionen von Deutschland schon das nächste Hochwasser. Es deuten sich starke Regenfälle an, regional sogar Dauerregen um 100 bis 150 Liter pro Quadratmeter und das binnen einer Woche. Wo es brenzlig werden kann, das verraten wir Euch in diesem Artikel.
Nächste Woche startet der November. Welches Wetter steht Deutschland in diesem Monat bevor? Wird es mild oder deutet sich bald der erste Schnee an? Wir schauen uns die aktuellen Monatsprognosen an.
Das schwere Sturm-Hochwasser an der Ostsee ist vorbei, die Schäden bleiben. Wie geht es beim Wetter in Deutschland weiter? Müssen wir in den nächsten Tagen mit dem ersten Schnee bis in tiefe Lagen rechnen? Was sagen die neusten Wetterprognosen? Wir schauen sie uns in diesem Wetterartikel an!
Es ist in diesen Tagen eine Frage, die einem Meteorologen oft gestellt wird: Wann bekommen wir den ersten Schnee, wann steht der erste Wintereinbruch bevor? Was können wir zu dieser Frage aus heutiger Sicht sagen? Wie lautet die Antwort? Das schauen wir uns in diesem Wetterartikel an.
Der erste Wintereinbruch des Jahres wurde von den Wettermodellen bekannterweise für diesen Samstag berechnet, doch daraus ist nichts geworden. Es ist ziemlich warm, im Norden dazu auch weiterhin erstmal noch sehr stürmisch. Von Schnee und Kälte fehlt in Deutschland jede Spur! Wird das auch im kommenden Winter 2023/24 so sein?
Das Sturmhochwasser erreicht nun seinen Höhepunkt. Stellenweise wird das Wasser bis zu 2 Meter höher sein als normal. Das ist ein schweres Unwetterereignis entlang der deutschen und vor allen Dingen dänischen Ostseeküste.