Die US-Raumfahrtbehörde wird vier Astronauten außerhalb der Erdumlaufbahn auf eine Reise um den Mond schicken, um die Systeme des Raumschiffs Orion zu testen und einen neuen Fortschritt in der Erforschung des Mondes zu erzielen.
Die US-Raumfahrtbehörde wird vier Astronauten außerhalb der Erdumlaufbahn auf eine Reise um den Mond schicken, um die Systeme des Raumschiffs Orion zu testen und einen neuen Fortschritt in der Erforschung des Mondes zu erzielen.
Was könnte sich in den potenziellen Höhlenöffnungen befinden, die ein KI-Modell anhand öffentlich zugänglicher NASA-Bilder identifiziert hat?
Ein internationales Astronomenteam hat ein außergewöhnliches Sternsystem im All entdeckt: Gleich sieben Sterne sind gemeinsam in einer einzigen Gas- und Staubscheibe entstanden. Die Beobachtungen belegen erstmals eine Art der Sternentstehung, die bisher nur theoretisch beschrieben wurde.
Jets sind gewaltige Ausbrüche von Energie und Materie an den Rotationspolen von beispielsweise Protosternen oder Schwarzen Löchern. Frankfurter Astronomen haben nun herausgefunden, dass die starken Magnetfelder für die Jets mit verantwortlich sind.
Astronomen haben die Windgeschwindigkeiten auf der Marsoberfläche neu berechnet. Dabei orientierten sie sich an Staubteufeln, weil sie an denen Richtung und Stärke der Winde genau ablesen konnten.
Wir haben einen vollständigen Leitfaden mit Beobachtungsanweisungen von Experten zusammengestellt, damit Sie entscheiden können, ob das, was Sie am Himmel gesehen und bestaunt haben, eine Sternschnuppe, Weltraummüll, ein Komet oder etwas anderes war...
Astronomen haben beobachtet, dass ein frei schwebender Planet Staub in beispiellosem Tempo ansammelt – was sagt uns das?
Astronomen haben erstmals den Magnetismus eines anderen Sterns untersucht. Der Stern Iota Horologii scheint magnetisch noch aktiver zu sein als unsere Sonne. Zum Beispiel kehrt er seine magnetischen Pole alle zwei Jahre um – wofür die Sonne immerhin 22 Jahre braucht.
Co-Venusianische Asteroiden, die noch wenig erforscht und kaum verstanden sind, sollen sich in der Umlaufbahn der Venus aufhalten und könnten eine erhebliche Gefahr für unseren Planeten darstellen.
Neue Simulationen zeigen, wie rotierende Schwarze Löcher ihre Energie in kosmische Teilchenstrahlen umwandeln, indem sie Magnetismus, Relativität und Turbulenz in einem Tanz vereinen, der die Grenzen der modernen Astrophysik neu definiert.
Im Jahr 2024 war in Österreich ein Meteorit niedergegangen. Der „Haag“ getaufte Himmelskörper wurde nun von Mineralogen untersucht. Die sagen, er gehöre zu einer bestimmten Gruppe von Mineralien, die Überreste des frühen Planetensystems seien.
Die neue Mission der NASA umfasst ein in Großbritannien hergestelltes Instrument, das die Heliosphäre kartografieren und das Weltraumwetter beobachten wird. Wir erfahren mehr darüber.