Seit Jahrhunderten betrachten wir die Dunkelheit des Nachthimmels, aber neueste Forschungen zeigen, dass das Universum, wenn wir das gesamte Sternenlicht addieren, einen Farbton hat, der uns an etwas Köstliches erinnert.
Seit Jahrhunderten betrachten wir die Dunkelheit des Nachthimmels, aber neueste Forschungen zeigen, dass das Universum, wenn wir das gesamte Sternenlicht addieren, einen Farbton hat, der uns an etwas Köstliches erinnert.
Gibt es eine Schildkröte, die vier Elefanten trägt, auf denen die Erde ruht? Oder ist es vielleicht ein riesiger Titan, der den gesamten Planeten auf seinen Schultern trägt? Hier erklären wir es.
Dieser theoretische kugelförmige Bereich, der das gesamte Sonnensystem in erstaunlichen Entfernungen umgibt, ist das riesige Reservoir von Milliarden von Langzeitkometen.
Das Jahr 2026 wird ein unvergessliches Jahr für die Beobachtung des Himmels sein, geprägt von totalen Sonnenfinsternissen, Blutmonden und historischen Weltraummissionen, die uns eine tiefe Verbindung zum Universum ermöglichen werden.
Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass gewaltige Sternexplosionen Sternensysteme mit radioaktiven Bausteinen überschütten, wodurch trockene, felsige Planeten wie die Erde heute extrem häufig vorkommen.
Die ESA und das DLR suchen Teilnehmer für SOLIS100 und SMC3 in Köln, Deutschland, um die Isolation und die Auswirkungen der Schwerelosigkeit für zukünftige bemannte Missionen zum Mond und zum Mars zu simulieren.
Die Wissenschaft hat eine Theorie, die ebenso erschreckend wie aufschlussreich ist: Vielleicht haben wir noch keine Außerirdischen gefunden, weil alle fortgeschrittenen Zivilisationen sich selbst zerstören, bevor sie expandieren können. Ist das unser Schicksal?
Unsere Sonne, die heute das Leben auf der Erde erhält, hat ebenfalls ein voraussichtliches Ende in etwa 5 Milliarden Jahren; ihre Entwicklung wird sie zu einem sterbenden Stern machen.
Die Weltraumbehörde verfügt bereits über die Technologie, um auf dem Mars Wasser aus dem Eis im Boden zu gewinnen – das eigentliche Hindernis besteht nicht darin, es zu finden, sondern den Prozess zu überleben.
Das Universum könnte erstarren, auseinandergerissen werden oder für immer zum Stillstand kommen. Hinter diesen apokalyptischen Szenarien verbirgt sich die mysteriöse und schwer fassbare dunkle Energie, die für die Beschleunigung der kosmischen Expansion verantwortlich ist.
Der Kuipergürtel jenseits von Neptun ist voller kleiner Körper. Diese primitiven Objekte sind Fossilien aus der Frühzeit des Sonnensystems und die Hauptquelle für kurzperiodische Kometen.
Nichts Bekanntes kann die Lichtgeschwindigkeit überschreiten. Diese kosmische Grenze markiert die Grenze der modernen Physik und offenbart die Grenzen unserer Gesetze von Raum und Zeit. Aber wie würde das wirklich aussehen?
Neue Simulationen zeigen, wie rotierende Schwarze Löcher ihre Energie in kosmische Teilchenstrahlen umwandeln, indem sie Magnetismus, Relativität und Turbulenz in einem Tanz vereinen, der die Grenzen der modernen Astrophysik neu definiert.
Der Oktoberhimmel präsentiert uns ein Schauspiel aus hellen Planeten, Meteorschauern und Beobachtungsherausforderungen, die uns erwarten und uns daran erinnern, dass die Astronomie für jedes neugierige Augenpaar erreichbar ist.
Bei Lichtgeschwindigkeit wäre der Mars nur wenige Minuten entfernt. Tatsächliche Missionen dauern jedoch Monate. Warum ist die Reise zum Roten Planeten eine so faszinierende orbitale Herausforderung?
Astronomen haben 2025 PN7 entdeckt, einen „Quasi-Satelliten“, der die Erde umkreist. Obwohl es sich nicht um einen echten Mond handelt, offenbart er die faszinierende Dynamik unserer kosmischen Nachbarschaft.
Schwarze Löcher sind Regionen der Raumzeit, in denen die Schwerkraft so stark ist, dass nichts ihnen entkommen kann. Von ihrer Anatomie bis zu ihren kosmischen Auswirkungen untersuchen wir, wie sie entstehen, klassifiziert und entdeckt werden.
Die alte Maya-Zivilisation, berühmt für ihren komplexen Kalender, verbarg einen erstaunlichen astronomischen Code, und jüngste Entdeckungen zeigen, wie sie die Planeten verfolgten, was ihre tiefe Verbindung zum Universum belegt.
Der Epsilon-Perseiden-Meteorschauer könnte heute Nacht den Septemberhimmel erhellen und erreicht heute, am 9. September, seinen Höhepunkt. Wir verraten Ihnen, woher er stammt, und geben Ihnen praktische Tipps für die Beobachtung.
Astronomen der NASA haben ein bahnbrechendes Modell entwickelt, um Sternflecken auf weit entfernten Sternen anhand von Daten von TESS und Kepler zu kartieren. Damit werden verborgene Details sichtbar, die die Suche nach Exoplaneten revolutionieren.