Nichts Bekanntes kann die Lichtgeschwindigkeit überschreiten. Diese kosmische Grenze markiert die Grenze der modernen Physik und offenbart die Grenzen unserer Gesetze von Raum und Zeit. Aber wie würde das wirklich aussehen?
Nichts Bekanntes kann die Lichtgeschwindigkeit überschreiten. Diese kosmische Grenze markiert die Grenze der modernen Physik und offenbart die Grenzen unserer Gesetze von Raum und Zeit. Aber wie würde das wirklich aussehen?
Neue Simulationen zeigen, wie rotierende Schwarze Löcher ihre Energie in kosmische Teilchenstrahlen umwandeln, indem sie Magnetismus, Relativität und Turbulenz in einem Tanz vereinen, der die Grenzen der modernen Astrophysik neu definiert.
Der Oktoberhimmel präsentiert uns ein Schauspiel aus hellen Planeten, Meteorschauern und Beobachtungsherausforderungen, die uns erwarten und uns daran erinnern, dass die Astronomie für jedes neugierige Augenpaar erreichbar ist.
Bei Lichtgeschwindigkeit wäre der Mars nur wenige Minuten entfernt. Tatsächliche Missionen dauern jedoch Monate. Warum ist die Reise zum Roten Planeten eine so faszinierende orbitale Herausforderung?
Astronomen haben 2025 PN7 entdeckt, einen „Quasi-Satelliten“, der die Erde umkreist. Obwohl es sich nicht um einen echten Mond handelt, offenbart er die faszinierende Dynamik unserer kosmischen Nachbarschaft.
Schwarze Löcher sind Regionen der Raumzeit, in denen die Schwerkraft so stark ist, dass nichts ihnen entkommen kann. Von ihrer Anatomie bis zu ihren kosmischen Auswirkungen untersuchen wir, wie sie entstehen, klassifiziert und entdeckt werden.
Die alte Maya-Zivilisation, berühmt für ihren komplexen Kalender, verbarg einen erstaunlichen astronomischen Code, und jüngste Entdeckungen zeigen, wie sie die Planeten verfolgten, was ihre tiefe Verbindung zum Universum belegt.
Der Epsilon-Perseiden-Meteorschauer könnte heute Nacht den Septemberhimmel erhellen und erreicht heute, am 9. September, seinen Höhepunkt. Wir verraten Ihnen, woher er stammt, und geben Ihnen praktische Tipps für die Beobachtung.
Astronomen der NASA haben ein bahnbrechendes Modell entwickelt, um Sternflecken auf weit entfernten Sternen anhand von Daten von TESS und Kepler zu kartieren. Damit werden verborgene Details sichtbar, die die Suche nach Exoplaneten revolutionieren.
Mit seiner fortschrittlichen Technologie und 18 gleichzeitig arbeitenden Detektoren wird es den tiefen Himmel kartografieren und Tausende von Supernovae beobachten, um zu verstehen, wie die beschleunigte Expansion des Universums funktioniert.
Eine bahnbrechende Studie enthüllt das Erwachen eines AGN und intensive Sternentstehung in einem verschmelzenden Galaxienhaufen und bietet einen einzigartigen Einblick in die kosmische Evolution.
CHIEF, Chinas Hypergravitationszentrifuge, kann Prozesse, die in der Natur Jahrhunderte dauern würden, innerhalb weniger Wochen simulieren. Eine technologische Meisterleistung mit Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Geotechnik, Werkstoffkunde und Tiefseeforschung.
Nach der Konjunktion von Venus und Jupiter am 12. August bietet der Morgenhimmel am 19. eine noch vollständigere Parade mit Saturn, dem Halbmond und Merkur.
Ein Team japanischer Physiker ist es gelungen, die Schwingungen von Schwarzen Löchern nach einer Kollision genau zu berechnen und dabei verborgene Strukturen und mathematische Spiralen aufzudecken, die zuvor noch nie gemessen worden waren.
Das Ereignis GW231123 stellt die Grenzen der bekannten Physik mit den größten jemals entdeckten schwarzen Löchern in Frage, ein Ergebnis, das neue Fragen über den Ursprung des Universums aufwirft.
Zwei ehrgeizige Missionen, eine laufende und eine geplante, werden dazu beitragen, künstliche Sonnenfinsternisse aus dem Weltraum zu erzeugen, um die tiefsten Geheimnisse der Sonnenkorona zu enthüllen.
Der Asteroidentag feiert sein 10-jähriges Bestehen als globale Bildungs- und Wissenschaftsplattform und wird in Luxemburg mit Veranstaltungen, Vorträgen und Kunst gefeiert, die den Zielen der Planetenerkennung und -verteidigung näher kommen.
Forscher warnen vor Asteroiden, die die Venus umkreisen und für unsere Teleskope unsichtbar sind. Jüngste Simulationen legen nahe, dass sie in naher Zukunft eine echte Bedrohung für die Erde darstellen könnten.
Die Artemis-II-Mission, die für April 2026 geplant ist, wird die erste bemannte Mission zur Umkreisung des Mondes seit 1972 sein und einen Meilenstein in der Weltraumforschung und der internationalen Zusammenarbeit darstellen.
Unter Ausnutzung der Schwerkraft und ohne die Notwendigkeit einer Landung entdecken die Wissenschaftler wichtige strukturelle Kontraste, die bisherige Theorien in Frage stellen und neue Möglichkeiten für die Weltraumforschung eröffnen, um andere Körper im Sonnensystem zu verstehen.