Der Epsilon-Perseiden-Meteorschauer könnte heute Nacht den Septemberhimmel erhellen und erreicht heute, am 9. September, seinen Höhepunkt. Wir verraten Ihnen, woher er stammt, und geben Ihnen praktische Tipps für die Beobachtung.
Der Epsilon-Perseiden-Meteorschauer könnte heute Nacht den Septemberhimmel erhellen und erreicht heute, am 9. September, seinen Höhepunkt. Wir verraten Ihnen, woher er stammt, und geben Ihnen praktische Tipps für die Beobachtung.
Astronomen der NASA haben ein bahnbrechendes Modell entwickelt, um Sternflecken auf weit entfernten Sternen anhand von Daten von TESS und Kepler zu kartieren. Damit werden verborgene Details sichtbar, die die Suche nach Exoplaneten revolutionieren.
Mit seiner fortschrittlichen Technologie und 18 gleichzeitig arbeitenden Detektoren wird es den tiefen Himmel kartografieren und Tausende von Supernovae beobachten, um zu verstehen, wie die beschleunigte Expansion des Universums funktioniert.
Eine bahnbrechende Studie enthüllt das Erwachen eines AGN und intensive Sternentstehung in einem verschmelzenden Galaxienhaufen und bietet einen einzigartigen Einblick in die kosmische Evolution.
CHIEF, Chinas Hypergravitationszentrifuge, kann Prozesse, die in der Natur Jahrhunderte dauern würden, innerhalb weniger Wochen simulieren. Eine technologische Meisterleistung mit Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Geotechnik, Werkstoffkunde und Tiefseeforschung.
Nach der Konjunktion von Venus und Jupiter am 12. August bietet der Morgenhimmel am 19. eine noch vollständigere Parade mit Saturn, dem Halbmond und Merkur.
Ein Team japanischer Physiker ist es gelungen, die Schwingungen von Schwarzen Löchern nach einer Kollision genau zu berechnen und dabei verborgene Strukturen und mathematische Spiralen aufzudecken, die zuvor noch nie gemessen worden waren.
Das Ereignis GW231123 stellt die Grenzen der bekannten Physik mit den größten jemals entdeckten schwarzen Löchern in Frage, ein Ergebnis, das neue Fragen über den Ursprung des Universums aufwirft.
Zwei ehrgeizige Missionen, eine laufende und eine geplante, werden dazu beitragen, künstliche Sonnenfinsternisse aus dem Weltraum zu erzeugen, um die tiefsten Geheimnisse der Sonnenkorona zu enthüllen.
Der Asteroidentag feiert sein 10-jähriges Bestehen als globale Bildungs- und Wissenschaftsplattform und wird in Luxemburg mit Veranstaltungen, Vorträgen und Kunst gefeiert, die den Zielen der Planetenerkennung und -verteidigung näher kommen.
Forscher warnen vor Asteroiden, die die Venus umkreisen und für unsere Teleskope unsichtbar sind. Jüngste Simulationen legen nahe, dass sie in naher Zukunft eine echte Bedrohung für die Erde darstellen könnten.
Die Artemis-II-Mission, die für April 2026 geplant ist, wird die erste bemannte Mission zur Umkreisung des Mondes seit 1972 sein und einen Meilenstein in der Weltraumforschung und der internationalen Zusammenarbeit darstellen.
Unter Ausnutzung der Schwerkraft und ohne die Notwendigkeit einer Landung entdecken die Wissenschaftler wichtige strukturelle Kontraste, die bisherige Theorien in Frage stellen und neue Möglichkeiten für die Weltraumforschung eröffnen, um andere Körper im Sonnensystem zu verstehen.
Der Eintrittswinkel von Feuerkugeln und Weltraummüll beeinflusst die Genauigkeit der Infraschallanalyse. Das Verständnis dieser Geometrie ist für die Verbesserung der planetarischen Verteidigung und des Orbitalmanagements von entscheidender Bedeutung.
Neue Beobachtungen des James-Webb-Weltraumteleskops haben Licht in die Dunkelheit des frühen Universums gebracht und zeigen, wie die ersten Sterne und Galaxien aus dem finsteren Zeitalter entstanden sind.
Astronomen haben entdeckt, dass Supererden nicht nur in der Nähe ihrer Sterne kreisen, sondern auch in großen Entfernungen, was unsere Erwartungen hinsichtlich bewohnbarer Welten außerhalb des Sonnensystems erweitert.
Ein Magnetfeld am Südpol des Mars hat Wissenschaftler vor ein Rätsel gestellt. Ein neues Modell mit einem flüssigen Kern und thermischen Unterschieden bietet die bisher überzeugendste Erklärung.
Die Brüche auf den Oberflächen von Erde, Mars und Europa folgen aufschlussreichen geometrischen Mustern; ihre Untersuchung könnte Hinweise auf die geologische Geschichte und das frühere Vorhandensein von Wasser liefern.
Mit Hilfe einer Laserablationstechnik will die NASA Gipsablagerungen auf dem Mars auf der Suche nach altem bakteriellem Leben untersuchen. Mit dem Gerät soll nach Gipsablagerungen gesucht werden, die möglicherweise Anzeichen von altem Leben bewahrt haben.
Das Ereignis, das den Namen XRT 200515 trägt, blieb jahrelang verborgen, bis eine innovative Technik des maschinellen Lernens seine Identifizierung ermöglichte und die Neugier der astronomischen Gemeinschaft weckte.