Die Sternentstehungsrate in Andromeda nimmt ab. Hubble hat 500 Millionen Jahre ihrer Geschichte rekonstruiert und dabei einen deutlichen Rückgang festgestellt, wobei M32 als mögliche Ursache für die beobachteten lokalen Störungen in Frage kommt.
Er studierte Physik an der naturwissenschaftlichen Fakultät der UNAM und absolvierte anschließend ein Postgraduiertenstudium in Astrophysik am Institut für Astronomie, ebenfalls an der UNAM, wo er einen Master of Science erwarb. Seinen letzten Abschluss machte er als Doktorand in Astrophysik.
Seit 2009 ist er an der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Noche de las Estrellas beteiligt. 2013 gründete er das Unternehmen Astrofísicos en Acción, ein Unternehmen für die öffentliche Aneignung von Wissenschaft, in dem er multimediale Inhalte in sozialen Netzwerken sowie wissenschaftliche Beratung anbietet. Er hatte die Gelegenheit, an der Ausarbeitung einer Bundesgesetzinitiative zum Schutz des dunklen Himmels mitzuwirken. Er hat einige Artikel für verschiedene Blogs wie Planeteando geschrieben.
Zurzeit arbeitet er als Autor von Wissenschaftskapseln für Radio IPN in der Rubrik "Ciencia en Corto".
Außerdem betreibt er ein gemeinnütziges Astronomieprojekt namens Astrofisicos.org, in dem Aktivitäten von Astronomiegruppen und Themen aus dem Bereich der Astronomieerziehung veröffentlicht werden.
Die Sternentstehungsrate in Andromeda nimmt ab. Hubble hat 500 Millionen Jahre ihrer Geschichte rekonstruiert und dabei einen deutlichen Rückgang festgestellt, wobei M32 als mögliche Ursache für die beobachteten lokalen Störungen in Frage kommt.
Das Raumfahrzeug, das die Aufgabe hat, die Umlaufbahn des Swift-Observatoriums anzuheben, hat seine Stabilität verloren. Die Ingenieure arbeiten daran, die Kontrolle wiederzuerlangen, während die Zeit knapp wird, um diese historische Wissenschaftsmission der NASA zu retten.
Von Curiosity analysierte Mineralien zeigen, dass auf dem Mars über Millionen von Jahren hinweg warmes Grundwasser erhalten blieb, was die Debatte über das Klima des Planeten, seine Bewohnbarkeit und die mögliche Existenz von Leben unter seiner Oberfläche weiter anheizt.
Als eines der spektakulärsten Ereignisse im Universum haben uns Supernovae vom Typ Ia dabei geholfen, festzustellen, dass sich das Universum mit zunehmender Geschwindigkeit ausdehnt, und haben zudem zur Definition eines weiteren Konzepts geführt: der dunklen Energie.
Ein Bereich um rotierende Schwarze Löcher, in dem sich Raum und Zeit so verzerren, dass wir nahezu unendliche Mengen an Energie gewinnen könnten. Einzelheiten dazu in diesem Bericht.
China hat die Mission „Shenzhou 23“ zur Raumstation „Tiangong“ gestartet, wo ein Astronaut ein Jahr lang verweilen wird. Die Mission ist zudem Teil der Bemühungen des Landes, seine Raumfahrtprogramme zu vereinheitlichen, während es im neuen Wettlauf zum Mond voranschreitet.
Jahrzehntelang gaben bestimmte periodische Funksignale den Astronomen Rätsel auf. Heute wissen wir, dass einige davon von Weißen Zwergen stammen, die ihren Begleitsternen Materie entziehen und dabei seltsame und extreme Strahlungen erzeugen.
Die jüngste Aufhebung der Geheimhaltung militärischer Informationen zu Luftphänomenen hat die Fantasie beflügelt, doch das Universum selbst setzt physikalische Grenzen, die jeden Versuch, die Sterne zu durchqueren und unseren Planeten zu erreichen, vor Herausforderungen stellen.
Dank der Voyager-Missionen wissen wir heute, wie der Sonnenwind an Geschwindigkeit verliert, sich verändert und schließlich in das interstellare Medium übergeht, das die Grenze des Einflussbereichs der Sonne markiert.
Die NASA hat unter simulierten Marsbedingungen erfolgreich Rotoren getestet, die Mach 1 überschreiten können – ein bedeutender Durchbruch auf dem Weg zur Entwicklung größerer Fluggeräte, die die Erkundung des Mars aus der Luft erweitern könnten.
Wir alle haben schon einmal bemerkt, wie riesig der Mond wirkt, wenn er über dem Horizont aufgeht. Dieses Phänomen ist jedoch eine faszinierende Täuschung, die unser eigenes Gehirn erzeugt.
Obwohl die Oberfläche der Venus eine giftige Höllenlandschaft ist, könnten ihre geheimnisvollen Wolken in gemäßigten Breiten außerirdische Mikroorganismen beherbergen, die aus einer fernen Vergangenheit stammen und einen gemeinsamen Ursprung mit der Erde haben.
Beneath an immense shell of ice, Europa hides a global ocean. An incredible space mission is speeding through the solar system seeking to answer our greatest question: could it harbor extraterrestrial life?
Ganymed sticht in unserem Sonnensystem als größter Mond hervor – er übertrifft sogar Planeten wie Merkur – und zeichnet sich dadurch aus, dass er unter seiner Eiskruste einen Salzwasser-Ozean beherbergt.
Die Venus, unser nächster Nachbar, erinnert uns eindringlich an die Gefahren der globalen Erwärmung. Ihr extremes Klima zeigt uns, wie sich eine bewohnbare Welt in ein Inferno verwandeln kann.
Ein Team von Astrophysikern hat eine seltsame Verformung in der Ebene des Kuipergürtels entdeckt, was darauf hindeutet, dass sich in den eisigen Tiefen unseres Sonnensystems ein unsichtbarer Planet verbergen könnte.
Die Lichtgeschwindigkeit veränderte unser Verständnis vom Universum: vom Äther zu Einstein, von gleich um die Ecke zu Lichtjahren entfernt.
Obwohl die DART-Mission zur Ablenkung eines Asteroiden erfolgreich war, warnen Experten, dass die fehlende Früherkennung kritische Herausforderungen für die planetare Verteidigung mit sich bringt.
Trotz ihrer extremen Temperaturen und ihrer unwirtlichen Oberfläche birgt die Venus faszinierende Geheimnisse. Jüngste Untersuchungen ihrer Wolken deuten darauf hin, dass dort Leben eine unerwartete Zuflucht finden könnte.
Haben Sie jemals einen leeren Kanal auf Ihrem alten Fernseher eingeschaltet und Bildrauschen gesehen? Dieses unheimliche Geräusch enthält uralte Photonen, die die gewaltsame Entstehung unseres Universums offenbaren.