Sonne und heiße 33 Grad oder doch lieber Regen bei herbstlichen 18 Grad? Alles ist möglich: Die Vorhersage für die zweite Wochenhälfte gleicht einem Lotteriespiel! Was ist da los und was macht die Vorhersage so extrem schwierig?
Sonne und heiße 33 Grad oder doch lieber Regen bei herbstlichen 18 Grad? Alles ist möglich: Die Vorhersage für die zweite Wochenhälfte gleicht einem Lotteriespiel! Was ist da los und was macht die Vorhersage so extrem schwierig?
Zum meteorologischen Sommerende droht erneut eine massive Hitzewelle in den Alpen und der August wird vielerorts wieder neue Allzeitrekorde brechen. Für die Gletscher bedeutet dies weiterhin ein massives Abschmelzen. Ein Ende der Hitze ist bis auf weiteres nicht in Sicht!
Die Hitze kommt diese Woche zurück nach Deutschland mit Temperaturen bis zu 35 Grad. Wie so oft in diesem Sommer bekommt die Nordseeküste und die Inseln davon nur wenig mit. Eine Kaltfront sorgt hier für ein schnelles Ende der großen Wärme!
Land unter unter anderem in Dresden, Wien und in Sankt Anton am Arlberg: Starkregen mit neuen Rekordmengen in kürzester Zeit sorgten für Überflutungen, Sturzfluten, jede Menge Chaos und teils dramatischen Rettungseinsätzen. Sind das alles ganz normale Unwetter im Sommer oder spielt auch hier der Klimawandel eine Rolle?
Der diesjährige Sommer war unbeständig und kam ohne längere Hitzewellen daher. Trotzdem wird er es in die Top 10 der wärmsten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn 1881 schaffen. Und auch die Massenbilanz der Alpengletscher wird trotz des schneereichen Winters und Frühjahr erneut negativ ausfallen.
Das wird heftig in der letzten Schulferienwoche in Nordrhein-Westfalen! Zu Wochenbeginn gibt es erst tropische Hitze, bevor ein Wettersturz Richtung Wochenmitte für Schwergewitter, Sturzfluten mit Überschwemmungen sorgen kann. Die Details zur brisanten Lage und wie es danach weiter geht, erfahrt ihr hier!
Zum Beginn der neuen Woche schwenkt eine Heißluftblase über Deutschland und bringt große Hitze mit. Dabei wird es auch an der Nordsee sehr warm bis heiß und die zahlreichen Sommerurlauber an der Küste und auf den Inseln können das "Mittelmeerfeeling" auskosten. Wahrscheinlich aber wieder nicht allzu lange!
Selten lag in den Hochlagen der Alpen im Frühjahr so viel Schnee wie in diesem Jahr. Davon profitierten auch die Gletscher mit einem riesigen Schneepolster, doch inzwischen ist davon nur noch wenig übrig. Neben der Wärme spielt auch Saharastaub eine entscheidende Rolle.
Schon seit Wochen gibt es in Südeuropa auch für dortige Verhältnisse extrem hohe Temperaturen und eine anhaltende Hitzewelle. Das bleibt nicht ohne Folgen für das Mittelmeer, denn von Abkühlung im bis zu 30 Grad warmen Meerwasser kann keine Rede sein! Das bleibt nicht ohne Folgen.
In der Sommerferienzeit sind die Wartezeiten vor dem Schweizer Gotthardtunnel oft lang. Eine wunderschöne Alternative ist der gut ausgebaute Gotthardpass. Hier wird man mit einem grandiosen Alpenpanorama belohnt und vor der Hitze im Süden gibt es noch eine Abkühlung in den Schneeresten vom letzten Winter!
Dieser Sommer war bisher alles andere als sommerlich an der Nordseeküste und auf den Inseln. Jetzt aber gibt es für Urlauber und Ausflügler perfektes Strandwetter mit viel Sonne und hochsommerlichen Temperaturen. Das Vergnügen wird jedoch nur kurz!
Der höchste Gebirgspass Italiens führt in spektakulärer Weise über das knapp 2800 Meter hohe Stilfser Joch und verbindet Südtirol mit der Lombardei. Aufgrund der gewaltigen Höhenunterschiede werden etliche Klimazonen durchquert und selbst im Sommer ist auf dem Alpenpass Schneefall möglich.
Seit Wochen erleben wir ein Auf und Ab beim Wetter und den Temperaturen und viele können keinen Regen mehr sehen. Ist das alles noch normal? Was macht einen typischen mitteleuropäischen Sommer eigentlich aus und besteht noch Hoffnung auf warmes und stabiles Hochsommerwetter?
Pünktlich zur ersten Sommerferienwoche kommt die Hitze zurück ins Rheinland. Doch das Freibadwetter ist nur von kurzer Dauer: Es drohen schnell wieder schwere Gewitter! Stabiles Sommerwetter ist weiterhin nicht in Sicht!
Der erste Hurrikan der Saison auf dem Atlantik ist in vielen Dingen außergewöhnlich und überrascht damit selbst Experten mit jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet! Noch nie hat es so früh im Jahr einen so heftigen Hurrikan gegeben. Die Dramatik, die dahinter steckt, ist beispiellos!
Die Sommer- und Wandersaison hat in den Alpen begonnen. Doch Vorsicht: In den Hochlagen liegt auch jetzt noch viel Schnee, was viele Wanderwege noch unpassierbar macht. Zudem drohen in dieser Woche weitere schwere Gewitter mit Unwetterpotential!
Zum Wochenende wurde die große Wärme in den Alpen mit Pauken und Trompeten vertrieben. Dabei gab es neben schweren Gewittern auch einen Temperatursturz mit Schnee in den Hochlagen. Gibt es in der neuen Woche für Urlauber und Wanderer nun endlich stabiles Sommerwetter?
Der Frühsommer 2024 war nicht nur im Rheinland bisher sehr wechselhaft und nass. Dabei kam es auch immer wieder zu heftigen Gewittern und Unwettern. Doch zur neuen Woche deutet sich endlich mal warmes Sommerwetter an. Ist das der Durchbruch zu stabilem Sonnenwetter?
Seit Tagen wird in den Medien von einer bevorstehenden (kurzen) Hitzewelle in Deutschland gesprochen. Doch der große Nordwesten und auch das Rheinland bleiben da wohl außen vor! Dafür drohen hier entlang einer Luftmassengrenze schwere Unwetter und sogar Tornados sind möglich!
Zahlreiche Superzellen haben am vergangenen Wochenende in Österreich sehr großen Hagel produziert und für enorme Schäden gesorgt. Auf einem Flug von Palma nach Wien geriet auch ein Flugzeug in den Großhagel und wurde schwer beschädigt. Steigt durch den Klimawandel die Gefahr durch immer größere Hagelkörner?