Pünktlich zur ersten Sommerferienwoche kommt die Hitze zurück ins Rheinland. Doch das Freibadwetter ist nur von kurzer Dauer: Es drohen schnell wieder schwere Gewitter! Stabiles Sommerwetter ist weiterhin nicht in Sicht!
Pünktlich zur ersten Sommerferienwoche kommt die Hitze zurück ins Rheinland. Doch das Freibadwetter ist nur von kurzer Dauer: Es drohen schnell wieder schwere Gewitter! Stabiles Sommerwetter ist weiterhin nicht in Sicht!
Der erste Hurrikan der Saison auf dem Atlantik ist in vielen Dingen außergewöhnlich und überrascht damit selbst Experten mit jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet! Noch nie hat es so früh im Jahr einen so heftigen Hurrikan gegeben. Die Dramatik, die dahinter steckt, ist beispiellos!
Die Sommer- und Wandersaison hat in den Alpen begonnen. Doch Vorsicht: In den Hochlagen liegt auch jetzt noch viel Schnee, was viele Wanderwege noch unpassierbar macht. Zudem drohen in dieser Woche weitere schwere Gewitter mit Unwetterpotential!
Zum Wochenende wurde die große Wärme in den Alpen mit Pauken und Trompeten vertrieben. Dabei gab es neben schweren Gewittern auch einen Temperatursturz mit Schnee in den Hochlagen. Gibt es in der neuen Woche für Urlauber und Wanderer nun endlich stabiles Sommerwetter?
Der Frühsommer 2024 war nicht nur im Rheinland bisher sehr wechselhaft und nass. Dabei kam es auch immer wieder zu heftigen Gewittern und Unwettern. Doch zur neuen Woche deutet sich endlich mal warmes Sommerwetter an. Ist das der Durchbruch zu stabilem Sonnenwetter?
Seit Tagen wird in den Medien von einer bevorstehenden (kurzen) Hitzewelle in Deutschland gesprochen. Doch der große Nordwesten und auch das Rheinland bleiben da wohl außen vor! Dafür drohen hier entlang einer Luftmassengrenze schwere Unwetter und sogar Tornados sind möglich!
Zahlreiche Superzellen haben am vergangenen Wochenende in Österreich sehr großen Hagel produziert und für enorme Schäden gesorgt. Auf einem Flug von Palma nach Wien geriet auch ein Flugzeug in den Großhagel und wurde schwer beschädigt. Steigt durch den Klimawandel die Gefahr durch immer größere Hagelkörner?
Die gute Nachricht: Die Wetterlage hat sich nach dem katastrophalen Hochwasser im Süden Deutschlands erstmal beruhigt. Doch schon zum nächsten Wochenende könnte es im Zuge einer Luftmassengrenze an den Alpen erneut zu kräftigen Regenfällen kommen! Wird es erneut zu einer gefährlichen Hochwasserlage kommen?
Vor drei Jahren das Ahrtal, vor einigen Wochen das Saarland und jetzt Bayern und Baden-Württemberg: Enorme Regenmengen in relativ kurzer Zeit sorgen für ein sogenanntes "Jahrhunderthochwasser"! Doch ist der Begriff in Zeiten der Klimakrise noch angebracht? Denn eine wärmere Welt bedeutet auch eine nassere Welt.
An den Alpen droht ausgerechnet zum langen Fronleichnam-Wochenende eine äußerst brisante Wetterlage. Ein festsetzendes Tief über dem Alpenraum könnte besonders vom Allgäu über Vorarlberg bis Tirol zu erheblichen Regenmengen führen. Die Folgen wären Überschwemmungen, Hochwasser und Erdrutsche! Wie dramatisch wird die Lage?
In den Hochlagen der Alpen liegt durch die hohen Niederschlagsmengen des vergangenen Winters noch sehr viel Schnee. Davon profitieren auch die Gletscher, die dadurch ein gutes "Schneepolster" angesammelt haben. Was bedeutet dies für den bevorstehenden Sommer und wie passt das mit dem Klimawandel zusammen?
Nachdem das Saarland mit Extremregen und Hochwasser zu kämpfen hatte, gab es im Nordosten Deutschlands große Trockenheit. Jetzt drohen aber am Mittwoch und Donnerstag auch hier Starkregenfälle, schwere Gewitter und Unwetter. Wie dramatisch wird die Lage in Mecklenburg-Vorpommern und an der Ostsee?
Was für ein Wetterkontrast: Am vergangenen Freitag gab es in Deutschland sowohl die höchste Waldbrandgefahrenstufe als auch die höchste Warnstufe vor Extremregen an einem Tag! Der Nordosten leidet unter Trockenheit, während das Saarland sprichwörtlich absaufte. Wie kam es zu den extremen Wettergegensätzen?
Diese Woche gibt es eine riesige Unterschiede beim Wetter in Deutschland. In der Südwesthälfte werden große, teils unwetterartige Regenmengen erwartet, während es Richtung Nordosten und an der Ostsee Sonne satt gibt! Doch drohen genau zu Pfingsten auch von Flensburg bis Usedom Regenfälle und Unwetter?
In der Nacht zu Samstag bot sich ein seltenes und atemberaubendes Spektakel in Deutschland. Polarlichter, die wie der Name schon verrät, normalerweise im hohen Norden wie in Skandinavien vorkommen, erhellten den Nachthimmel in einem Spektrum von Pink, Grün und Violett. Wie kam es zu dazu?
Diese Woche ist in den Alpen zunächst noch sehr unbeständig, oberhalb 2000 Metern kann es auch noch mal kräftig und anhaltend schneien! Doch pünktlich zum langen Christi Himmelfahrt-Wochenende kehrt das Sommerwetter zurück. Damit steht einem Ausflug oder einem Kurzurlaub in die Berge wettermäßig nichts im Wege.
Pünktlich zum langen Christi-Himmelfahrt Wochenende wird es im Norden Deutschlands und an der Küste sonnig und trocken. Ein Hoch über Mitteleuropa sorgt für freundliches Wetter bis zum Feiertag. Geht es am Wochenende mit Frühsommerwetter weiter oder mischt doch noch ein Tief mit Schauern mit?
Nach dem nass-kalten Aprilwetter in den letzten beiden Wochen wird es pünktlich zum Maifeiertag sonnig und sommerlich warm bei bis zu 30 Grad. Wie gemacht für einen Ausflug ins Freie oder gar ins Freibad! Doch drohen im Tagesverlauf schon erste Schauer und schwere Gewitter?
Nach einem rekordwarmen Aprilbeginn präsentierte sich die zweite Monatshälfte nass-kalt mit Schnee und Frost bis ins Flachland. Ist es ausnahmsweise mal zu kalt, ist die Frage, wie dies mit dem Klimawandel zusammenpasst, nicht weit! Ordnen wir die Dinge doch mal ein!
Der Copernicus Klimadienst und die Weltmeteorologieorganisation WMO haben den Klimabericht 2023 gemeinsam publiziert. Danach wurde Europa von extremen Hitzewellen und weit verbreiteten Überschwemmungen heimgesucht. Auch die Jahrestemperaturen lagen im Rekordbereich.