Die Zirruswolkenmodifikation soll den wärmenden Effekt von Zirruswolken reduzieren, indem Eiskeimbildungspartikel in die Atmosphäre eingebracht werden. Die Technik könnte potenziell zwar zur klimatischen Abkühlung beitragen, jedoch bestehen auch Risiken wie „Overseeding“ und unvorhersehbare Wechselwirkungen mit anderen Wolkenarten.