Schnelles Höhenwachstum, dichtes Laub und eine kluge Artenauswahl: drei Schlüssel, um in kürzerer Zeit eine grüne Wand zu schaffen.
Schnelles Höhenwachstum, dichtes Laub und eine kluge Artenauswahl: drei Schlüssel, um in kürzerer Zeit eine grüne Wand zu schaffen.
Pflanzen, die bei Sonnenuntergang blühen und intensive Düfte verströmen, gewinnen in städtischen Haushalten aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit und ihrer einzigartigen sinnlichen Wirkung zunehmend an Beliebtheit.
Invasive Ameisenarten breiten sich in europäischen Gärten aus und können Wege, Pflanzen und Terrassen schädigen. Mit einfachen Kontrollen und vorbeugenden Maßnahmen lassen sich größere Probleme oft früh verhindern.
Mit ein paar wichtigen Pflegetipps lässt sich eine Dattelpalme zu Hause kompakt halten. Erfahren Sie, wie Sie ihr Wachstum steuern können, ohne sie zu schädigen, und eine ausgewogene und zugleich dekorative Pflanze erhalten.
Wussten Sie, dass das Maiglöckchen trotz seiner eleganten weißen Blüten und seines intensiven Duftes zu den gefährlichsten Giftpflanzen Europas gehört? Im Jahr 2014 wurde es im Rahmen einer öffentlichen Wahl des Botanischen Sondergartens Hamburg zur „Giftpflanze des Jahres“ gekürt.
In vielen Kommunen, Städten und lokalen Vereinen gibt es mittlerweile sogenannten Pflanzentauschbörsen oder Schaugarten Aktionen bei denen das Saatgut oder Pflanzen ausgeliehen oder getauscht werden können.
Löwenzahn im Garten ist kein Unkraut und sollte auch für den Gärtner kein Ärgernis sein, sondern als ein ökologischer Alleskönner betrachtet werden: gut für Boden, Bienen und Küche – Gärtner sollten ihn stehen lassen statt entfernen.
Algen nehmen Kohlendioxid auf und wandeln es in Biokraftstoffe um: eine aufstrebende Technologie, die beim Aufbau der Energiesysteme der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen könnte.
Ob im Garten oder auf dem Balkon – manchmal ist es einfach besser einzelne Pflanzen in einen eigenen Pflanzkübel zu setzen. Im Gartencenter oder im Baumarkt gibt es eine große Auswahl an verschiedensten Pflanzgefäßen.
Neuen Forschungsergebnissen zufolge könnten im Waldboden lebende Pilze unbemerkt den Regen aufnehmen – und das möglicherweise sogar effizienter als bisher angenommen.
Was für uns nach Entspannung klingt, ist für Pflanzen ein Wachstumssignal: Regengeräusche können Reissamen schneller keimen lassen. Das zeigt eine neue Studie aus den USA.
Diese Pflanzen vertragen nicht nur wenig Licht, sondern wachsen auch kräftig und verleihen selbst den schwierigsten Ecken des Gartens Grün und Struktur.